Wartungsarbeiten am 29.11.2021 von 14:00 bis 16:00 Uhr
Baureifmachung und Sanierung ehemaliges Trabrennbahngelände
VO: VOB/A Vergabeart:   Bekanntmachung vergebener Aufträge Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Auftraggeber
Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen mbH
Rathausplatz 3/4
45657
Recklinghausen
Deutschland
vergabe@recklinghausen.de
DEA36
Gemeinsame Beschaffung
Art des Auftraggebers
Haupttätigkeit
Grundstücksentwicklung

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung
Baureifmachung und Sanierung ehemaliges Trabrennbahngelände
V126 21

CPV-Code Hauptteil

45000000-7

Art des Auftrags

Kurze Beschreibung

Abtrag der Auffüllung auf den künftigen Baufeldern sowie ggf. vorheriges aufnehmen und aufmieten der Vegetationsbodenschicht. Zurückbauen der noch vorhandenen Entwässerungsleitungen sowie der zugehörigen Schachtbauwerke. Rückbau eines Wohnhauses. Beprobung und Analyse der abgetragenen Auffüllungen auf Anweisung der AG-Bauleitung. Bau eines Lärmschutzwalls / Landschaftsbauwerkes.

Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)

2.416.565,45 EUR

Haupterfüllungsort

An der Rennbahn
45659
Recklinghausen
DEA36

Weitere Erfüllungsorte

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung
45223000-6
45110000-1
45111100-9

Beschreibung der Beschaffung

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen mbH (SER) ist als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Recklinghausen von dieser mit der Umsetzung des "Integrierten Stadtteilentwicklungskonzept Hillerheide" (ISEK Hillerheide) sowie der Realisierung aller in diesem Zusammenhang stehenden und erforderlichen Maßnahmen beauftragt worden.

Das ISEK Hillerheide, welches 2015 im Auftrag der Stadt Recklinghausen erarbeitet und vom Rat beschlossen wurde, definiert die folgenden fünf Leitprojekte zur Entwicklung des Stadtteils Hillerheide:
1. "Zukunftskonzept ehemalige Trabrennbahn"
2. "Städtebauliche Integration Blitzkuhlenstraße"
3. "Attraktive Mitte Gertrudisplatz"
4. "Stadtteilleben - vorhandenes ergänzen und vernetzen"
5. "Energetische Quartierssanierung"

Ziel der Umsetzung des ISEK Hillerheide ist es, ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Wohnquartier auf dem ehemaligen Trabrennbahnareal zu schaffen und bestmöglich in den gewachsenen Stadtteil Hillerheide unter Berücksichtigung der dortigen Bebauung bzw. Infrastruktur, der Anwohnerschaft und ihrer Nutzungsansprüche zu integrieren.

Im Zuge der Umsetzung des Leitprojekts 1 "Zukunftskonzept ehemalige Trabrennbahn" ist eine umfassende Neuordnung des 34 ha großen brachliegenden Geländes geplant.

Zur Entwicklung des Areals entsprechend der aktuellen Masterplanung ist zunächst der Rückbau der aufstehenden Gebäude und die Baureifmachung des Geländes erforderlich, bevor die Herstellung der Kanalisations- und Erschließungsanlagen sowie die Anlegung der Freiflächen erfolgen kann. Der Gebäuderückbau ist bis auf ein aktuell noch bewohntes Einfamilienhaus abgeschlossen.

Gegenstand der Ausschreibung sind die Baureifmachungs- und Sanierungsarbeiten inkl. der Herstellung eines Lärmschutzwalls/Landschaftsbauwerkes auf dem ehemaligen Trabrennbahnareal.

Zuschlagskriterien

Qualitätskriterien

Kriterien
Es wurde kein Kriterium hinzugefügt

Kostenkriterien

Kriterien
Es wurde kein Kriterium hinzugefügt

Angaben zu Optionen

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Beschreibung

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Verwaltungsangaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

2021 /S 102 - 265828

Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems

Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Auftragsvergabe

Allgemeine Angaben
1
Baureifmachung und Sanierung
Ja
Auftragsvergabe
05.08.2021

Angaben zu den Angeboten

13
7
0
0
13

Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Arbeitsgemeinschaft Heitkamp Umwelttechnik GmbH und Ecosoil Nord-West GmbH
Herne
Deutschland
DEA55
Nein

Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)

2.416.565,45 EUR

Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Wert oder Anteil des Auftrags, der an dritte vergeben werden soll

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Die Anforderung der Vergabeunterlagen, der Versand der Vergabeunterlagen und die Entgegennahme von Angeboten erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de oder www.vergabe.nrw.de.

Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Metropole Ruhr.

Die Auftragsbekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen stehen Bietern gem. § 9 Abs. 3 Satz 2 VgV auch ohne Registrierung auf dieser Vergabeplattform zur Verfügung. Das Einreichen eines Angebotes mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform wird zwingend verlangt.

Eine Registrierung bei der Vergabeplattform Vergabemarktplatz Metropole Ruhr ist für die weitere aktive Teilnahme, insbesondere für die Abgabe eines Angebotes somit zwingend erforderlich (§ 9 Abs. 3 Satz 1 VgV).

Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens, hierzu gehört z.B. die Eingabe einer Bieterfrage und deren Beantwortung, erfolgt mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform. Die Einreichung von Bieterfragen wird ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform zugelassen. Eine Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
+49 2514111691
+49 2514112165
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung erstellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat, und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.

Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig, soweit

-der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,

-Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf des genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebots oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt werden, oder

-Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf des genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt werden.

Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
+49 2514111691
+49 2514112165
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de

Anhang

Begründung der Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (ABl. S)
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