Verfahrensangaben

Quartiersenergieversorgung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.11.2026
12.11.2026 09:30 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen mbH
DE126341508
Ovelgönnestr. 77
45659
Recklinghausen
Deutschland
DEA36
vergabe@recklinghausen.de
+49 2361-500

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Stadt Recklinghausen
055620032032-31003-86
Rathausplatz 3/4
45657
Recklinghausen
Deutschland
DEA36
01.2.2 - Vergabe -
vergabe@recklinghausen.de
+49 2361500
+49 2361502325
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer der Bezirksregierung Münster
DE164242157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Bezirksregierung Münster
DE164242157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

65400000-7
71314000-2
45232140-5
71320000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Planung, Errichtung und Betrieb der Quartiersenergieversorgung für das
Neubaugebiet ISEK Hillerheide auf dem ehemaligen Trabrennbahnareal in Recklinghausen.
Gegenstand ist eine klimaneutrale Wärmeversorgung über ein leitungsgebundenes Niedertemperatur Nahwärmenetz
(Wärmenetz 4.0) im Wege einer Dienstleistungskonzession mit einer Laufzeit von 25 Jahren.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Stadt Recklinghausen vergibt als Konzessionsgeberin die Planung,
Errichtung und den Betrieb der Quartiersenergieversorgung (QEV) für das neu entstehende Baugebiet "ISEK Hillerheide" (ehem. Trabrennbahnareal, ca. 34 ha, bis zu rd. 1.130 Wohneinheiten).
Die Wärmeversorgung erfolgt zu 100 % klima-/CO2-neutral über ein Niedertemperatur Nahwärmenetz (Vorlauf ca. 45-50 °C, Rücklauf max. 30 °C) mit zentraler Wärmeerzeugung über Großwärmepumpen
(ca. 4.000 kW). Als Wärmequellen dienen Erdwärmesonden, Seewassernutzung und Umgebungsluft; Photovoltaik/Solarthermie sind optional. Fernwärme aus Bestandsnetzen, Gas und biomassebasierte
Energieträger sind ausgeschlossen. Der Leistungsumfang umfasst Planung, Bau, Finanzierung sowie den Betrieb und die Instandhaltung der gesamten Erzeugungs- und Verteilinfrastruktur einschließlich der Hausanschlüsse und Übergabestationen über die gesamte
Vertragslaufzeit.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach den §§ 97 ff., 149 ff. GWB und der KonzVgV durchgeführt. Der modulare Ausbau folgt dem Bauablauf des Gesamtquartiers bis ca. 2039

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
25
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Blitzkuhlenstraße
45659
Recklinghausen - Hillerheide
Deutschland
DEA36

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Technisches Konzept: Planung, Bau und Systemauslegung

Plausibilität und technische Nachvollziehbarkeit der
Systemauslegung (Wärmequellen, Netztemperaturen, Wärmepumpenauslegung) Qualität, Effizienz und
Langlebigkeit der vorgeschlagenen Komponenten Darstellung der Liefergrenzen (Übergabepunkt Wärme/HÜS) und Konsistenz mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung Konzept für den modularen Netzausbau
synchron zur Quartiersentwicklung (Bauabschnitte, Wirtschaftlichkeit in
der Aufbauphase) Innovationsgrad (z.B. KI-gestützte Betriebsoptimierung, Sektorkopplung, VHPReady-Schnittstelle)
Rechtliche Umsetzbarkeit (Genehmigungspfade, Regulierung, ggf.
geschlossene Verteilernetze)

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Wirtschaftlichkeit, Monitoring und Nachhaltigkeit

Qualität und Nachvollziehbarkeit der Wirtschaftsplanung
(Bilanz/GuV in Best-/Real-/Worstcase) Belastbarkeit der Kalkulationsgrundlagen (Quellenangaben für Preisprognosen, Energiemengen, Kostensätze) Darlegung der Finanzierung (Eigen-/Fremdkapital, Fördermittelstrategie inkl. BEW) Qualität des Online-Monitoringkonzepts (Messpunkte, Datenverfügbarkeit,
Jahresberichtspflicht) Flexibilität für zukünftige Erweiterungen und
Systemanpassungen (Resilienz/Zukunftsfähigkeit)

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Betriebs-, Wartungs- und Servicekonzept

Qualität und Nachvollziehbarkeit des Konzepts für Wartung, Instandhaltung und Störungsmanagement Verbindlichkeit der garantierten Reaktions- und Wiederherstellungszeiten
(Notbetrieb, Vollbetrieb) Qualifikation, Verfügbarkeit und regionale Verankerung des Servicepersonals Darstellung des Redundanzkonzepts (n+1-Auslegung, Notversorgungskonzept, max. Ausfalltage
p.a.) Nachweis des Versicherungskonzepts: Vorlage des vollständigen
Versicherungskonzepts

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Kunden-, Marketing- und Endverbraucherschutzkonzept

Attraktivität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der
Wärmepreisstruktur (Grundpreis/Arbeitspreis/Anschlusskosten
HÜS) Darlegung, wie trotz Anschluss- und Benutzungszwang
marktgerechte Preise für Endverbraucher dauerhaft sichergestellt werden (Endverbraucherschutz) Qualität des Kundenservice- und Kommunikationskonzepts (inkl. Beschwerdemanagement) Konzept für
Öffentlichkeitsarbeit und Anwohnerkommunikation in der Bauphase
Strategie zur Anpassung an veränderte Kundenbedürfnisse; ggf. ergänzende Produkte (Strom)

Gewichtung
5,00

Zuschlagskriterium

Kosten
Preisbewertung

(Niedrigste angebotene "Wärmekosten" / "Wärmekosten"
des Bieters) × 5 Punkte

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Konzessionsgeberin behält sich vor, den Leistungsumfang an den tatsächlichen Ausbaustand des Quartiers anzupassen. Es werden zwei Ausbaustufen abgefragt (ca. 900 und ca. 1.130 Wohneinheiten). Optionale Leistungselemente (u. a. Solarthermie, Photovoltaik, Nutzung
gewerblicher Abwärme, Backup-Elektrokessel) können nach Maßgabe des
Pflichtenhefts und des Betriebskonzepts einbezogen werden. Bei planerischen Änderungen des Vertragsgebiets stimmen sich die Parteien über eine entsprechende Anpassung ab.

Zusätzliche Angaben

Das Vergabeverfahren wird als Konzessionsvergabeverfahren im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach den §§ 97 ff., 149 ff. GWB und der KonzVgV durchgeführt.
Sämtliche verbindlichen Fristen und Termine werden ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich digital
und unter zwingender Verwendung der vorgegebenen Formblätter einzureichen; Änderungen an den Formblättern sowie postalisch eingereichte Unterlagen führen zum Ausschluss.
Nebenangebote sind nicht zugelassen. Der Auftragnehmer hat
Vertragserfüllungsbürgschaften für die Bau- und die Betriebsphase zu stellen. Baukostenzuschüsse (BKZ) für das Wärmeverteilnetz
werden nicht erhoben. Die eingereichten Unterlagen sind vertraulich zu
behandeln.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Konzessionsvergabe im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 97 ff., 149 ff. GWB, KonzVgV). Nach dem Teilnahmewettbewerb werden alle geeigneten Bewerber ohne weitere Auswahlbeschränkung zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Es folgen Verhandlungsgespräche, überarbeitete Angebote und ggf. finale Angebote. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand der Bewertungsmatrix: Leistung/Konzept 40 %, Wärmekosten 60 %.
Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die gesamte Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Klimaschutz

Die Quartiersenergieversorgung wird zu 100 % klima
/CO2-neutral ausgelegt. Die Wärmeerzeugung erfolgt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen (Erdwärme, Seewasser, Umgebungsluft,
optional Solarthermie/Photovoltaik) über ein Niedertemperatur
Nahwärmenetz mit Großwärmepumpen. Fossile Energieträger (Gas), Fernwärme aus Bestandsnetzen sowie biomassebasierte Energieträger
sind ausgeschlossen. Ziel ist eine dauerhafte Vermeidung von
Treibhausgasemissionen in der Wärmeversorgung des Quartiers.

Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Produktinnovationen

Das Versorgungskonzept basiert auf einem innovativen
Niedertemperatur-Nahwärmenetz (Wärmenetz 4.0) mit Sektorenkopplung. Mehrere erneuerbare Wärmequellen (Erdwärmesonden mit saisonaler Speicherung, Seewassernutzung, Luftkollektoren) werden in einer zentralen Energiezentrale über Großwärmepumpen zusammengeführt. Flexibilitätsoptionen wie stromgeführte Sondenregeneration, Pufferspeicherbewirtschaftung nach
Strommarktsignalen sowie die Integration von Photovoltaik/Abwärme heben das System technologisch deutlich über konventionelle Wärmeversorgungslösungen hinaus.

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens, hierzu gehört z.B. die Eingabe einer Bieterfrage
und deren Beantwortung, erfolgt mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform. Die Einreichung
von Bieterfragen wird ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform zugelassen.

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYD4D74E

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen
Zuschlagserteilung erstellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber
die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den
Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat, und seit der
Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10
Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig, soweit
-der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in
schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
-Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
des genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebots oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt
werden, oder
-Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
des genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt
werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser
Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Auftraggebende behält sich - im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen - vor, fehlende oder unklare Nachweise oder Eintragungen nachzufordern bzw. aufzuklären.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die fakultativen
Ausschlussgründe gem. § 124 GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist durch eine Eigenerklärung des Bewerbers zu bestätigen. Das hierfür vorgesehene Formblatt wird den Bewerbern mit den Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform zur Verfügung
gestellt

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft - spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE) - ist im Auftragsfall entweder der Abschluss der nach dem Betreibervertrag vorgeschriebenen Versicherungen für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine verbindliche Bestätigung eines
Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass die nach dem
Betreibervertrag vorgeschriebenen Versicherungen abgeschlossen werden, nachzuweisen oder, wenn solche Versicherungen
für die ARGE nicht abgeschlossen werden sollen, das Bestehen bzw. eine
verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass die nach dem Betreibervertrag vorgeschriebenen Versicherungen abgeschlossen werden, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Die Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung für den Bau je Schadensfall müssen mindestens betragen: Personenschäden 3.000.000
EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) Sonstige Schäden 3.000.000 EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) Die Deckungssummen für die Haftpflichtversicherung für den Betrieb je Schadensfall müssen mindestens betragen:
Personenschäden 10.000.000 EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) Sonstige Schäden 10.000.000 EUR (2-fach
maximiert je Versicherungsjahr) Bei Bewerbergemeinschaften ist die
Versicherung in der vg. Höhe von jedem Mitglied separat abzuschließen und nachzuweisen. Der Abschluss der Versicherung(en) ist dem AG spätestens 9 Kalendertage nach Zugang des Informationsschreibens
zur vorgesehenen Beauftragung nachzuweisen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Jahresumsatz im Leistungsbild "Planung von Energieversorgungsanlagen" 2023 - 2025, Mindestanforderungen: Mittelwert > 500.000 EUR netto/Jahr Jahresumsatz im Leistungsbild "Betrieb von Energieversorgungsanlagen" 2023 - 2025, Mindestanforderungen: Mittelwert > 100.000 EUR netto/Jahr Jahresumsatz im Leistungsbild "Bau von Energieversorgungsanlagen" 2023 - 2025, Mindestanforderungen: Mittelwert > 1.000.000 EUR netto/Jahr

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw.
Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur
Eintragung verpflichtet ist). Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche
Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. §
75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Järl. Mittel der Beschäftigten 2023-2025: Mindestanforderungen >5 Personen (VZÄ)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

01. Referenz für Planung Bau und Betrieb - Geothermie: Eine eingereichte Referenz für dieses Leistungsbild muss in Summe mindestens einmal folgende Kriterien erfüllen:
Eine vergleichbare Planungs- und Bauleistung für "Erdwärmesonden" oder
vergleichbare Objekte gem. Anlage 12 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme mit einer HZ > II Eine vergleichbare Planungsleistung für den Neubau eines der vg. Objekte mit Erbringung
von mindestens der Leistungsphase 3 oder 5 Eine vergleichbare Leistung
mit vorläufigen Baukosten (KG 300 - 500) > 100.000 EUR netto. Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 10 Jahre

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

02. Referenz für Planung Bau und Betrieb - Wärmenetz: Eine eingereichte Referenz für dieses Leistungsbild muss in Summe mindestens einmal folgende Kriterien erfüllen:
Eine vergleichbare Planungs- und Bauleistung für "Nah- bzw.
Fernwärmenetze" oder vergleichbare Objekte gem. Anlage 12 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme mit einer HZ > II
Eine vergleichbare Planungsleistung für den Neubau eines der vg. Objekte
mit Erbringung von mindestens der Leistungsphase 3 oder 5 Eine vergleichbare Leistung mit vorläufigen Baukosten (KG 300 - 500) > 100.000 EUR netto. Abschluss der Referenz gem. Nr.
3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 10 Jahre

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

03. Referenz für Planung Bau und Betrieb - Energiezentrale: Eine eingereichte Referenz für dieses Leistungsbild muss in Summe mindestens einmal folgende Kriterien erfüllen:
Eine vergleichbare Planungs- und Bauleistung für "Energiezentralen" oder
"Zentrale Versorgungsanlagen" mind. mit der Umsetzung von Wärmepumpen oder vergleichbare Objekte gem. Anlage 15 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme mit einer (größtenteils) HZ
? II Eine vergleichbare Planungsleistung für den Neubau eines der vg.
Objekte mit Erbringung von mindestens der Leistungsphase 3 oder 5 (Bereich TA - AG 2)
Eine vergleichbare Leistung mit vorläufigen Baukosten (KG 300 - 400) >
100.000 EUR netto. Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 10 Jahre

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
0,00

Finanzierung

Planung, Errichtung, Finanzierung und Betrieb obliegen der Betreiberin. Die Vergütung erfolgt über die von den Endkunden zu entrichtenden Wärmeentgelte (Anschlussentgelt, Grund- und Arbeitspreis) gemäß Betreibervertrag. Baukostenzuschüsse für das Wärmeverteilnetz
werden nicht erhoben. Verfügbare Fördermittel (insbesondere BEW,
progres.nrw) sind durch die Betreiberin zu beantragen und kostensenkend an die Endkunden weiterzugeben.

Vertragserfüllungs- und Betriebsphasenbürgschaft gemäß § 11 des Betreibervertrages; unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der EU/EWR zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers. Bei Gründung einer Projektgesellschaft ist zusätzlich eine
verbindliche, unbedingte und unwiderrufliche Verpflichtungserklärung der
Muttergesellschaft vorzulegen.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Für die Auftragsausführung gelten insbesondere folgende Bedingungen: eine zu 100 % klima-/CO2-neutrale Wärmeversorgung aus erneuerbaren
Quellen; die Einhaltung der im Angebot angegebenen Preiskategorien als
Höchstpreise sowie deren unveränderte, gesonderte Abbildung in allen Tarifen, Preisblättern und Kundenverträgen; ein kostenorientiertes Anschlussentgelt gemäß § 10 AVBFernwärmeV;
der Verzicht auf Baukostenzuschüsse für das Wärmeverteilnetz; die
Verpflichtung zur Beantragung und kostensenkenden Weitergabe verfügbarer Fördermittel (insbesondere BEW, progres.nrw); die Pflicht zur Stellung von Vertragserfüllungs- und Betriebsphasenbürgschaften
für Bau- und Betriebsphase; die Beachtung der VOB/B und VOB/C bei
Planung und Bau; ein bedarfsgerechter, modularer Ausbau entsprechend dem Bauablauf des Quartiers; sowie die Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Netzübergangs auf die Stadt oder einen
Nachfolgebetreiber bei Vertragsende

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung