Gleisbauarbeiten Gleise 9235,9241,9313,9413,9432,9606
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
DE Infrastruktur GmbH
Warmbreitbandstraße 2
44145
Dortmund
Deutschland
Vergabestelle DSW21, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund
Frau Bertram
+49 2319552272
+49 2319553425
h.bertram@dsw21.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDFDU7E

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDFDU7E/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Arbeiten im Gleis 9235
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Erneuerung von Schienen, Gleisschwellen und Bettung in Schotteroberbau. 859 Stück Holzschwellen Form I mit Oberbauform Hf und teilweise K-Bau (Schwellenabst. 0,55 m) und 960 m Schiene 54 E 3 oder 49 E1 sind auszubauen und durch 725 Stück fabrikneue Betonschwellen B70, mit Bauart W, (Schwellenabstand 0,65 m) K-54 mit Nennspurweite 1435 mm sowie 960 m fabrikneue Schiene 54 E 3 zu ersetzen. Alle usgebauten Materialien sind fachgerecht zu entsorgen. Die entstehenden Stoßverbindungen sind zu verschweißen. Im Erneuerungsabschnitt ist ein Spannungsausgleich durchzuführen. Altbettung und Bodenschottergemische sind auszubauen, gemäß EBV zu entsorgen und durch neuen Hartkalksteinschotter und Mineralgemisch für Rangiererwege zu ersetzen. Bei Feststellung nicht ausreichender Tragfähigkeit des Schotterplanums, ist auf Anweisung des AG eine Planum Schutzschicht (Pss) einzubauen. Die Stabilisierung der Soll-Lage und der Belastungsstopfgang nach 4 - 6 Wochen ist mit einer Stopfmaschine durchzuführen. Die Verwendung eines Anbaustopfgerätes o.ä. ist nur für den Hebe- Verdichtgang zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit bei abschnittsweisem Baufortschritt zwischen den Sperrungen gestattet.
Arbeiten im Gleis 9241
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Erneuerung von Gleisschwellen in Schotteroberbau sowie eine Bettungserneuerung in Teilabschnitten. 310 Stück Holzschwellen Form I mit Oberbauform K und vereinzelt Hf-Bau (Schwellenabstand 0,55 m) sind unter Beibehaltung der vorhandenen Schienen auszubauen und durch 290 Stück fabrikneue Betonschwellen B70, mit Bauart W, Schwellenabstand 0,65 m) K-54 mit Nennspurweite 1435 mm zu ersetzen. Alle ausgebauten Materialien sind fachgerecht zu entsorgen. Die entstehenden Stoßverbindungen sind zu verschweißen. Im Erneuerungsabschnitt ist ein Spannungsausgleich durchzuführen. Altbettung und Bodenschottergemische sind auszubauen, gemäß EBV zu entsorgen und durch neuen Hartkalksteinschotter und Mineralgemisch für Rangiererwege zu ersetzen. Bei Feststellung nicht ausreichender Tragfähigkeit des Schotterplanums, ist auf Anweisung des AG eine Planumschutzschicht (Pss) einzubauen. Die Stabilisierung der Soll-Lage und der Belastungsstopfgang nach 4 - 6 Wochen ist mit einer Stopfmaschine durchzuführen. Die Verwendung eines Anbaustopfgerätes o.ä. ist nur für den Hebe-Verdichtgang zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit bei abschnittsweisem Baufortschritt zwischen den Sperrungen gestattet.

Arbeiten im Gleis 9313
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Erneuerung von Rillenschienen und Gleisschwellen in Schotteroberbau.
905 Stück Holzschwellen Form I mit Oberbauform Hf und teilweise K-Bau (Schwellenabstand 0,55 m) sind auszubauen und durch 830 Stück fabrikneue Betonschwellen B70, mit Bauart W, (Schwellenabstand 0,65 m) K-54 mit Nennspurweite 1435 mm für Schiene 54 E 3 zu ersetzen.
Die vorhandenen Schienen bleiben erhalten. In den aus 2 Abschnitten bestehenden Baufeldern befinden sich 4 Überwege mit einer Gesamtlänge von etwa 77 Metern. Die Oberflächenbefestigung
besteht aus Asphalt. Die Überwege sind einschließlich Gleisanlagen und Oberflächenbefestigungen komplett auszubauen und gegen Oberbauform Rillenschiene auf Betonschwellen für 67R1 in
Schotterbett zu ersetzen. Alle ausgebauten Materialien sind fachgerecht zu entsorgen. Die entstehenden Stoßverbindungen sind zu verschweißen. Im Erneuerungsabschnitt ist ein Spannungsausgleich durchzuführen. Altbettung und Bodenschottergemische sind auszubauen, gemäß EBV zu entsorgen und durch neuen Hartkalksteinschotter und Mineralgemisch für Rangiererwege zu ersetzen. Bei Feststellung nicht ausreichender Tragfähigkeit des
Schotterplanums, ist auf Anweisung des AG eine Planumschutzschicht (Pss) einzubauen. Die Stabilisierung der Solllage und der Belastungsstopfgang nach 4 - 6 Wochen ist mit einer
Stopfmaschine durchzuführen. Die Verwendung eines Anbaustopfgerätes o.ä. ist nur für den Hebe-Verdichtgang zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit bei abschnittsweisem Baufortschritt zwischen den Sperrungen gestattet.
Arbeiten im Gleis 9432
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Erneuerung von Schienen und Gleisschwellen in Schotteroberbau. 704 Stück Holzschwellen Form I mit Oberbauform Hf und teilweise K-Bau (Schwellenabstand 0,55
m) und 780 m Schiene 49E1/54E3 sind auszubauen und durch 595 Stück fabrikneue Betonschwellen B70, mit Bauart W, (Schwellenabstand 0,65 m) K-54 mit Nennspurweite 1435 mm
für Schiene 54 E 3 zu ersetzen. Alle ausgebauten Materialien sind fachgerecht zu entsorgen. Die entstehenden Stoßverbindungen sind zu verschweißen. Im Erneuerungsabschnitt ist ein Spannungsausgleich durchzuführen. Altbettung und Bodenschottergemische sind auszubauen, gemäß EBV zu entsorgen und durch neuen Hartkalksteinschotter und Mineralgemisch für Rangiererwege zu ersetzen. Bei Feststellung nicht ausreichender Tragfähigkeit des
Schotterplanums, ist auf Anweisung des AG eine Planumschutzschicht (Pss) einzubauen. Die Stabilisierung der Solllage und der Belastungsstopfgang nach 4 - 6 Wochen ist mit einer
Stopfmaschine durchzuführen. Die Verwendung eines Anbaustopfgerätes o.ä. ist nur für den Hebe-Verdichtgang zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit bei abschnittsweisem Baufortschritt zwischen den Sperrungen gestattet.
Arbeiten im Gleis 9606
Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Erneuerung von Gleisschwellen in Schotteroberbau. 570 Stück Holzschwellen Form I mit Oberbauform Hf und teilweise K-Bau (Schwellenabstand 0,55
m) sind auszubauen und durch 530 Stück fabrikneue Betonschwellen B70, mit Bauart W, (Schwellenabstand 0,65 m) K-54 mit Nennspurweite 1435 mm für Schiene 54 E 3 zu ersetzen. Alle
ausgebauten Materialien sind fachgerecht zu entsorgen. Im Erneuerungsabschnitt ist ein Spannungsausgleich durchzuführen. Die entstehenden Stoßverbindungen sind zu verschweißen. Altbettung und Bodenschottergemische sind auszubauen, gemäß EBV zu entsorgen und durch neuen Hartkalksteinschotter und Mineralgemisch für Rangiererwege zu ersetzen. Bei Feststellung nicht ausreichender Tragfähigkeit des Schotterplanums, ist auf Anweisung des AG eine
Planumschutzschicht (Pss) einzubauen. Die Stabilisierung der Solllage und der Belastungsstopfgang nach 4 - 6 Wochen ist mit einer
Stopfmaschine durchzuführen. Die Verwendung eines Anbaustopfgerätes o.ä. ist nur für den Hebe-Verdichtgang zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit bei abschnittsweisem Baufortschritt zwischen den Sperrungen gestattet.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Bahnhof Dortmund Hafen
44147
Dortmund

Die Baustellen befinden sich in unterschiedlichen Bahnhofsteilen des Bahnhofs Dortmund Hafen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Der Beginn der Arbeiten erfolgt 4 Wochen nach Auftragserteilung. Die Arbeiten sind einschließlich
Leistungsabrechnung bis spätestens 30.09.2026 zu beenden.

Laufzeit bzw. Dauer

01.03.2026
30.09.2026

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Die nachfolgend genannten Eigungsnachweise sind einzureichen.

Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister
Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
Die Vordrucke sowie die nachfolgend geforderten Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag vollständig beigefügt werden. Sämtliche Unterlagen sind elektronisch einzureichen; geforderte Unterschriftensind eigenhändig zu leisten. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche nachfolgend aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und Technische und berufliche Leistungsfähigkeit aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
1) Aktueller Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie);
2) Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft Die Erklärung ist durch die Abgabe des Formulars I "Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft" zu erbringen, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist durch die Abgabe des Formulars II "Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit" zu erbringen, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
4) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
5) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens Gründungsjahr, Gesellschafter/ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte nach Funktion. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter nachfolge d geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaftals solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
6) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 5 Mio. EUR für Personenschäden, 5 Mio. EUR für Sachschäden und 5 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V
"Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
7) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 5 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Vergleichbarer Umsatz bei Gleisbaumaßnahmen im Bereich EBO) während desselben Zeitraumes. Hierzu ist das Formular VI "Erklärung zu den vergleichbaren Umsätzen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
8) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
Hierzu ist das Formular "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die unter nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaftals solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:

9) Benennung und Angaben zum Bauleiter mit Namen, Anschrift, Erreichbarkeit, Ausbildung; Berufserfahrung im Bereich
Gleisbau im Bereich EBO in Jahren, Qualifikation im Bereich Bauleitung/ Teamführung
Hierzu ist das Formular VII "Benennung und Angaben zum Bauleiter" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

10) Referenzen des Bauleiters Gleiserneuerungsmaßnahmen im Bereich EBO (mindestens 1) innerhalb der letzten 6 Jahre mit Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, E-Mail
Hierzu ist das Formular VIII "Referenzen des Bauleiters " zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
11) Benennung und Angaben zum Schachtmeister mit Namen, Anschrift, Erreichbarkeit, Ausbildung; Berufserfahrung im Bereich
Gleisbau im Bereich EBO in Jahren, Qualifikation im Bereich Bauleitung/ Teamführung
Hierzu ist das Formular IX "Benennung und Angaben zum Schachtmeister" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

12) Referenzen des Schachtmeisters Gleiserneuerungsmaßnahmen im Bereich EBO (mindestens 1) innerhalb der letzten 6 Jahre mit Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, E-Mail
Hierzu ist das Formular X "Referenzen des Bauleiters " zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
13) Unternehmensreferenzen von Gleisbaumaßnahmen im Bereich der
EBO, hinsichtlich Projektname des Referenzprojekts, Art des gelieferten Materials, Auftraggeber, Lieferzeitraum,
Ansprechpartner des AG, Gesamtleistungsumfang innerhalb der letzten 5 Jahre.
Das Formular ist von jedem Bewerber auszufüllen. Bei Bewerbergemeinschaften kann dieses von jedem Mitglied oder von der Bewerbergemeinschaft als solche ausgefüllt werden. Das Formular ist zudem auch von Subunternehmen auszufüllen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber beruft (Eignungsleihe).
Hierzu ist das Formular XIII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens fünf Referenzen einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
14) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen. Für die Angabe der Unterauftragnehmerleistungen ist das Formular XIV zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
15) Technische Ausrüstung Für die Angabe der technischen Ausrüstung ist das Formular XV zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
16) Qualitäts- und Sicherheitsmanagement Für die Angabe des Qualitäts- und Sicherheitsmanagements ist das Formular XVI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist
17) Verschwiegenheitserklärung. Für die Verschwiegenheitserklärung ist das Formular Anlage C zur Unterlage zum TNW zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Die entsprechenden Formulare sind abrufbar unter:
https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDFD9CX/documents

Für Los 2:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister
Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwendet werden, die in der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb auf der angegebenen Internetplattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
Die Vordrucke sowie die nachfolgend geforderten Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag vollständig beigefügt werden. Sämtliche Unterlagen sind elektronisch einzureichen; geforderte Unterschriftensind eigenhändig zu leisten. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche nachfolgend aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und Technische und berufliche Leistungsfähigkeit aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
1) Aktueller Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie);
2) Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft Die Erklärung ist durch die Abgabe des Formulars I "Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft" zu erbringen, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist durch die Abgabe des Formulars II "Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit" zu erbringen, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
4) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
5) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens Gründungsjahr, Gesellschafter/ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte nach Funktion. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter nachfolge d geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaftals solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
6) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 5 Mio. EUR für Personenschäden, 5 Mio. EUR für Sachschäden und 5 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V
"Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
7) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 5 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Vergleichbarer Umsatz bei Maßnahmen im Bereich LST - EBO) während desselben Zeitraumes. Hierzu ist das Formular VI "Erklärung zu den vergleichbaren Umsätzen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
8) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
Hierzu ist das Formular "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die unter nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaftals solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:

9) Benennung und Angaben zum Bauleiter mit Namen, Anschrift, Erreichbarkeit, Ausbildung; Berufserfahrung im Bereich
Gleisbau im Bereich EBO LST in Jahren, Qualifikation im Bereich Bauleitung/ Teamführung
Hierzu ist das Formular VII "Benennung und Angaben zum Bauleiter" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

10) Referenzen des Bauleiters Gleiserneuerungsmaßnahmen im Bereich EBO LST (mindestens 1) innerhalb der letzten 6 Jahre mit Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, E-Mail
Hierzu ist das Formular VIII "Referenzen des Bauleiters " zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
11) Benennung und Angaben zum Schachtmeister mit Namen, Anschrift, Erreichbarkeit, Ausbildung; Berufserfahrung im Bereich
Gleisbau im Bereich EBO LST in Jahren, Qualifikation im Bereich Bauleitung/ Teamführung
Hierzu ist das Formular IX "Benennung und Angaben zum Schachtmeister" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

12) Referenzen des Schachtmeisters Gleiserneuerungsmaßnahmen im Bereich EBO (mindestens 1) innerhalb der letzten 6 Jahre mit Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, E-Mail
Hierzu ist das Formular X "Referenzen des Bauleiters " zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
13) Unternehmensreferenzen von Gleisbaumaßnahmen im Bereich der
LST-Maßnahmen im Bereich EBO, hinsichtlich Projektname des Referenzprojekts, Art des gelieferten Materials, Auftraggeber, Lieferzeitraum, Ansprechpartner des AG, Gesamtleistungsumfang innerhalb der letzten 5 Jahre.
Das Formular ist von jedem Bewerber auszufüllen. Bei Bewerbergemeinschaften kann dieses von jedem Mitglied oder von der Bewerbergemeinschaft als solche ausgefüllt werden. Das Formular ist zudem auch von Subunternehmen auszufüllen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber beruft (Eignungsleihe).
Hierzu ist das Formular XIII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Es ist mindestens fünf Referenzen einzureichen, andernfalls erfolgt ein Ausschluss.
14) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen. Für die Angabe der Unterauftragnehmerleistungen ist das Formular XIV zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
15) Technische Ausrüstung Für die Angabe der technischen Ausrüstung ist das Formular XV zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
16) Qualitäts- und Sicherheitsmanagement Für die Angabe des Qualitäts- und Sicherheitsmanagements ist das Formular XVI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist
17) Verschwiegenheitserklärung. Für die Verschwiegenheitserklärung ist das Formular Anlage C zur Unterlage zum TNW zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.

Die entsprechenden Formulare sind abrufbar unter:
https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDFDU7E/documents

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gemäß Aussschreibungsunterlagen; gemäß VOB

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Gemäß Aussschreibungsunterlagen, gemäß VOB

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Hinweis: Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber- /Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bewerber/Bieter oder als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bewerbers/Bieters oder einer anderen Bewerber/Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/Bieter oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bewerbers/Bieters bzw. der anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft erhält. Für die Abgabe der Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung sind die Vordrucke zu verwenden.

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

19.02.2026 12:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

19.05.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

20.11.2023 12:00 Uhr

Digital über Vergabemarktplatz

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

1) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebene Auftrag steht in Zusammenhang mit Tätigkeiten auf dem Gebiet der Sektorentätigkeiten im Bereich Verkehrsleistungen (Sektorentätigkeit nach §1 Abs. 1 SektVO) nach Nr. 4 der Anlage zu § 98 Nr. 4 GWB. Der Auftraggeber führt eine national öffentliche Ausschreibung durch;
2) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter dem angegebenen Link, siehe: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDFDU7E/documents downloadbar.
Die Angebote sind bis zu der genannten Frist über den Vergabemarktplatzdigital einzureichen;
3) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung auf Kosten des Bewerbers hinzuzufügen;
4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen oder Vergütung für die Erstellung von Angeboten sowie die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren im Übrigen durch die Auftraggeberin findet nicht statt;
5) Die Vordrucke sind zu verwenden, auszufüllen und einzureichen. Es ist zu beachten, dass ggf. darüber hinaus Unterlagen selbst zu erstellen und beizubringen sind, damit der Teilnahmeantrag als vollständig bewertet werden kann;
6) Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt;
7) Auskunftsersuchen der interessierten Unternehmen/Bewerber zum Verfahren sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt;
9) Die von Bewerbern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrensverarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz NW). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages/Angebotes.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
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