Wartungsarbeiten am Montag, 05.10.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr

Verfahrensangaben

Bauphysikalische und tragwerksplanerische Leistungen Rathaus CR

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.10.2026
28.10.2026 10:00 Uhr
28.10.2026 10:05 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Castrop-Rauxel
055620004004-04001-08
Europaplatz 1
44575
Castrop-Rauxel
Deutschland
DEA36
Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@castrop-rauxel.de
+49 2305-106-2194
+49 2305-106-2131

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
Geschäftsstelle der Vergabekammer
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514112735
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71327000-6
71314310-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Im Rahmen der Städtebauförderung und auf Basis des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) plant die Stadt Castrop-Rauxel die denkmal- und klimagerechte Weiterentwicklung des Ensembles im Stadtmittelpunkt, welche die Gebäude des Rathauses, der Stadt- und Europahalle und den Forumsplatz umfasst.
Das Gebäude des Rathauses setzt sich aus insgesamt fünf in sich abgeschlossenen Blöcken (Blöcke A bis E) mit jeweils einer Länge von 45 m und fünf Etagen zusammen und wird im Innenbereich des Forumsplatzes durch den Ratssaal ergänzt, der unterirdisch im untersten Geschoss von Block B direkt an das Rathausgebäude angebunden ist.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Ziel der Sanierung ist neben der Schaffung von Open-Space Arbeits- und Aufenthaltsbereichen, eine fundierte energetische und bauphysikalische Ertüchtigung der Gebäudehülle. Dazu gehören Leistungen zum Wärmeschutz und der Energiebilanzierung, welche die energetische Planung, Nachweisführung nach dem GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) und Optimierung der Gebäudehülle nach dem Stand der Technik, soweit denkmalrechtlich möglich, umfassen. Eine zentrale Herausforderung stellt die thermische Aufheizung der Speichermassen des Baukörpers wie den Betonstützen dar und bedarf eines sommerlichen Wärmeschutzes. Diese ist durch entsprechende Maßnahmen an der Fassade (Einblasdämmung) oder innenliegend im Stützenbereich zu unterbinden.
Ergänzend soll die technische und wirtschaftliche Machbarkeit einer Dachbegrünung in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem bestehenden Flachdach untersucht werden. Dabei sind die vorhandene PV-Anlage einschließlich Unterkonstruktion, Ballastierung und Befestigung sowie die statischen und konstruktiven Randbedingungen des Gebäudes zu berücksichtigen. Die bestehende Anlage wurde im Jahr 2007 errichtet und an eine Genossenschaft vermietet. Sie umfasst 556 Solarmodule des Herstellers Chaori (CRM 180Wp). Die Module sind auf einer aufgeständerten, ballastierten Tragekonstruktion errichtet. Die gesamte Dachfläche des Rathauses beträgt (B x L) ca. 14,20 x 253,00 m.
Im Zuge der Sanierung ist weiter ein vollständiger Austausch der Fenster- und Türverglasungen in den Blöcken A und B vorgesehen.
Für das Rathaus der Bürgschaft sind Leistungen zum Wärmeschutz und der Energiebilanzierung durch-zuführen. Diese umfassen die energetische Planung, Nachweisführung nach dem GModG und Optimierung der Gebäudehülle nach dem Stand der Technik, soweit denkmalrechtlich möglich.
Hierzu ist eine Ist-Zustandsanalyse durchzuführen, um die aktuellen U-Werte zu ermitteln. Nach Beauftragung des Architekten und der Objektplanung (vsl. 2 Quartal 2027) sind die erforderlichen bzw. möglichen Sanierungsmaßnahmen (u.a. U-Wert-Berechnungen, Wärmebrückenanalysen, sommerlicher Wärmeschutz) mit der Auftraggeberin und den Fachplanern festzulegen. Aus diesem Grund wird die Leistungserbringung in zwei Beauftragungsstufen erfolgen. Grundsätzlich können bautechnische Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes nur in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfolgen.
Im Zuge der Machbarkeitsüberprüfung sind zusätzlich tragwerksplanerische Leistungen zu erbringen. Dazu zählen eine statische Überprüfung der Dachstatik in Hinblick auf die Auflast einer Dachbegrünung in Verbindung mit einer PV-Anlage sowie die statische Neuberechnung der Fassadenstatik in Hinblick auf Verankerung. In diesem Zusammenhang sollen endoskopische Untersuchungen durchgeführt werden, um zum einen die Qualität und Anzahl der Verankerung und zum anderen die Ausprägung des Zwischenraums für eine mögliche Einblasdämmung zu verifizieren.

Umfang der Auftragsvergabe

83.900,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
14.12.2026
31.12.2030
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Europaplatz 1
44575
Castrop-Rauxel
Deutschland
DEA36

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Die Stadt Castrop-Rauxel wird die Angebote anhand der nachbenannten Zuschlagskriterien unter Berücksichtigung der angegebenen Wertungspunkte und Gewichtungen bewerten. Die Maximalpunktzahl, die im Rahmen der objektiven Auswertung der insgesamt drei Auswahlkriterien je Kriterium zu erreichen ist, beträgt 5 Punkte. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Gewichtung (erreichte Punktzahl x Gewichtung) beträgt die zu erreichende Gesamtpunktzahl maximal 500 Punkte.
Bei Punktgleichheit entscheidet die Anzahl der gewerteten Referenzprojekte, die den oben genannten Anforderungen entsprechen. Bei weiterer Punktgleichheit entscheidet der Preis.

Zuschlagskriterium Honorarangebot:
Maßgeblich ist die wertungsrelevante Angebotssumme der Leistungsbeschreibung Anlage 1 - Angebots- und Preisblatt. Der günstigste Anbieter bekommt 5 Punkte. Die jeweiligen Wertungspreise werden nach folgender Formel bewertet:

niedrigstes Angebot ÷ zu bewertendes Angebot x Maximalpunktzahl

Es wird nach kaufmännischen Regeln auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Beispiel:
- Angebotspreis A: 60.000 EUR
Wertungspunkte (Preis) = 60.000 ÷ 60.000 x 5 = 5,00
- Angebotspreis B: 69 000 EUR
Wertungspunkte (Preis) = 60.000 ÷ 69.000 x 5 = 4,35

Gewichtung
50,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Anzahl Berufsträger

Es müssen in den letzten fünf Geschäftsjahren und aktuell im Durchschnitt mindestens drei Berufsträger (Ingenieure, Bachelor/Master of Science/Engineering Studienschwerpunkt Bauphysik, Bauingenieurwesen, Architektur oder Vergleichbares) als Festangestellte oder Inhaber beschäftigt worden sein.
Eine über die Mindestanzahl hinausgehende durchschnittliche Anzahl an Berufsträgern wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Anzahl der Berufsträger aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft

Anzahl Berufsträger 3= 0 Punkte
4= 1 Punkte
5= 2 Punkte
6-7= 3 Punkte
8-9= 4 Punkte
Ab 10= 5 Punkte

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Anzahl Referenzen

Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte einer vergleichbaren Leistung einzureichen.
Eine über die Mindestanzahl hinausgehende Anzahl an Referenzprojekten, die jeweils die Mindestanforderungen nach 4.4 der Leistungsbeschreibung erfüllen und somit als vergleichbar gelten, wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Anzahl der Referenzen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft:

Anzahl Referenzen 2= 0 Punkte
3= 1 Punkte
4= 2 Punkte
5= 3 Punkte
6= 4 Punkte
7 oder mehr= 5 Punkte

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Klimaschutz

Die Stadt Castrop-Rauxel steht zudem zum Ziel des Pariser Klimaabkommens, den weltweiten Temperaturanstieg möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Im Jahr 2021 hat sich der Rat der Stadt Castrop-Rauxel zu den Herausforderungen der Zukunft positioniert. Die Stadt Castrop-Rauxel soll sich, nach Möglichkeit, bis 2035 zur klimaneutralen Stadt entwickeln. Der Beschluss beinhaltet neben der Entwicklung eines kommunalen "Treibhausgas-Reduktionspfades" für alle kommunalen Gebäude auch die Entwicklung eines Maßnahmenkataloges für den Rathauskomplex. Über die Städtebauförderung gefördert wurde 2025/2026 ein entsprechendes Konzept erarbeitet. Das Vorhaben ist Bestandteil des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) und wird ebenfalls im Rahmen der Städtebauförderung gefördert.

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDGD766

Einlegung von Rechtsbehelfen

Es wird auf die zulässigen Rechtsbehelfe und die einzuhaltenden Fristen hingewiesen:

Statthafte Rechtsbehelfe für Bieter und Bewerber sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.

Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle der Auftraggeberin zu richten. Bitte benutzen Sie dazu die Kommunikationsmöglichkeit auf dem Vergabemarktplatz Metropohle Ruhr.

Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Westfalen der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Taer-Straße 9, 48147 Münster.

Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB).
5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt.

Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden,
wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen
Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Weitere Informationen zu Nachprüfungsverfahren erhalten Sie unter
https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

5
Wochen

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Stadt Castrop-Rauxel
Europaplatz 1
44575 Castrop-Rauxel

Zi. 342

Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern der Auftraggeberin gemeinsam am oben genannten Zeitpunkt durchgeführt.
Da nur elektronische Angebote zugelassen sind, wird die Teilnahme von Bietern und deren Vertretern bei der Öffnung nicht zugelassen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Submissionstermin aus organisatorischen Gründen zu verlegen. Die Wirksamkeit der Angebotsabgabe und der Ablauf der Angebotsfrist bleiben hiervon unberührt

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

-alle in Ziffer 1 des Dokuments "Verzeichnis einzureichender Unterlagen" genannten Unterlagen, mit Ausnahme des Angebotsschreibens

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

a) Angaben zur Eintragung in das Berufsregister
b) Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
c) Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen

Nachweisführung:
a) Eigenerklärung zur Eignung
b) Eigenerklärung zur Eignung
c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
und ggf. auf besondere Anforderung des Auftraggebers zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

a) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
b) Angaben zur Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung

Nachweisführung:
a) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1
b) Eigenerklärung zur Eignung, Leistungsbeschreibung Anlage 1
und ggf. auf besondere Anforderung des Auftraggebers zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

a) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
b) Angaben zu Arbeitskräften

Nachweisführung:
a) Eigenerklärung zur Eignung, Referenzexposes, , Leistungsbeschreibung Anlage 1
b) Eigenerklärung zur Eignung, , Leistungsbeschreibung Anlage 1, Darstellung der Berufserfahrung der Projektleitung sowie der Stellvertretung in Form eines fachlichen Kurzlebenslaufes, Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung der Projektleitung sowie der Stellvertretung, der Projektleiter muss die Qualifizierung "Energieberater für Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz" aufweisen

und ggf. auf besondere Anforderung der Auftraggeberin zur Bestätigung der Eigenerklärung entsprechende Nachweise

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Unterlagen, die mit dem Angebot, auszufüllen, zu erklären und einzureichen sind:
-Angebotsschreiben
-Eigenerklärungen
a) zur Eignung (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
b) zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
c) zum 5. EU-Sanktionspaket gegen Russland - RUS-Sanktionen
(auch für alle Unterauftragnehmer, Eignungsleihende und Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
-Kontaktdaten des persönlichen Ansprechpartners
-ggf. Erklärung zu Unteraufträgen und Eignungsleihe
-ggf. Verpflichtungserklärung zu Unteraufträgen und Eignungsleihe
-ggf. Erklärung zur Bietergemeinschaft
-Leistungsbeschreibung Anlage 1
-Darstellung der Berufserfahrung der Projektleitung und der Stellvertretung (Kurzlebenslauf)
-Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung von Projektleitung und Stellvertretung
-Referenzexposes
-Qualifizierung s.o.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung