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Verfahrensangaben

Stadtbahn Dortmund: Machbarkeitsstudie zur Erschließung des Stadtteils Kirchlinde ...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
30.04.2026
08.05.2026 20:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
05913-31001-34
Viktoriastraße 15
44135
Dortmund
Deutschland
DEA52
jconsten@stadtdo.de
02315016592

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer bei der Bezirksregierung
DE 164 242 157
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer der Bezirksregierung
DE164242157
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung des Stadtteils Kirchlinde an die Stadtbahn inkl. einer Überprüfung der Realisierbarkeit bereits bestehender Pläne und der Ausarbeitung neuer Alternativen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung des Stadtteils Kirchlinde an die Stadtbahn inkl. einer Überprüfung der Realisierbarkeit bereits bestehender Pläne und der Ausarbeitung neuer Alternativen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Dortmund
Deutschland
DEA52

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Gewichtung
10,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität des Konzepts

60 % Qualität des Konzepts, davon

o 30% Herangehensweise an das ausgeschriebene Projekt in Bezug auf die geplante Aufbau- und Ablauforganisation
o 30 % Erkennen und Berücksichtigen von Projektspezifika und möglichen Risiken

Gewichtung
60,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Die Kommunikation im Verfahren,d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus Teilnahme- und Angebotsphase (Verhandlungsverfahren).

Im Rahmen der Teilnahmephase werden Mindestkriterien abgefragt.

Von den Bewerber*innen, die die gestellten Mindestkriterien erfüllen, werden maximal 5 zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Hierzu wird auf Grundlage der erreichten Punkte aus den zusätzlichen Bewertungskriterien eine Rangfolge erstellt. Bei Punktegleichheit entscheidet das Losverfahren.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFDGF0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB).

Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB).

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden.

Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben.

Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

Subunternehmer:
Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen.
Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. (s. Teilnahmeantrag)

Bietergemeinschaften:
Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW).

Bereitstellung der Unterlagen:
Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nachforderungen gemäß § 56 VgV

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

1,5 Mio. EURO für Personenschäden, sowie 1,5 Mio. EURO für sonstige Schäden

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

850.000 EURO netto Honorarumsatz für die Fachdisziplin Verkehrsanlagen im Mittel der letzten drei Jahre.

Zusätzliche Bewertungskriterien für den Zugang zur zweiten Stufe:
- Umsatz 0,85 Mio EURO netto - <5 Mio EUR netto Fachdisziplin Verkehrsanlagen: 10 Punkt
- Umsatz 5 Mio EUR netto - <10 Mio EURO netto Fachdisziplin Verkehrsanlagen: 20 Punkte
- Umsatz 10 Mio EURO netto oder mehr Fachdisziplin Verkehrsanlagen: 30 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
30,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Mind. 10 Mitarbeitende durchschnittlich im Mittel der letzten drei Jahre, davon 2 Ingenieur*innen Bereich Projektleitung/Projektmanagement, 2 Ingenieur*innen Bereich Planung Verkehrsanlagen gem. HOAI, 2 Ingenieur*innen Bereich Verkehrsplanung, 2 Technische Zeichner*innen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

2 Referenzen über die in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten Leistungen. Die Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen:

Referenz 1:
Leistungen Verkehrsanlagen gem. HOAI (mindestens Leistungsphase 2 eines Projektes mit dem Thema Stadtbahn/Straßenbahn abgeschlossen)
Mindestkriterien:
o Investitionssumme mind. 2 Mio. EUR brutto
o Honorar mind. 100.000 EUR brutto
o Planung einer zweigleisigen Stadtbahnstrecke
o Planung einer Haltestelle im Zuge der o.g. Stadtbahnstrecke
o Bearbeitung mind. der Leistungsphase 2 gem. HOAI 2021 (LPH 1 nicht zwingend)
o Mind. Leistungsphase 2 des Referenzprojekts abgeschlossen

Zusätzliche Bewertungskriterien Referenz 1:
Planung von Verkehrsanlagen nach BOStrab: 5 Punkte
Planung von Schienenverkehrsanlagen im Bereich des VRR: 5 Punkte
Leistungen nach HOAI §45 in LPH 1 und 2: 10 Punkte
Planung von barrierefreien Haltestellen entsprechend DIN 18040: 5 Punkte
Planen im Bestand: 5 Punkte
Projekt eines öffentlichen Auftraggebers: 5 Punkte

Referenz 2:
Machbarkeitsstudie Streckenverlängerung/Neubau Stadtbahn oder Straßenbahn
Mindestkriterien:
o Investitionssumme mind. 2 Mio. EUR brutto
o Honorar mind. 100.000 EUR brutto
o Prüfung technische Machbarkeit Stadtbahnerschließung (Trassierung im Zusammenhang bebauter und unbebauter Räume)
o Prüfung verkehrliche Wirksamkeit
o Ermittlung notwendiger Baumaßnahmen
o Erstellung Machbarkeitsstudie des Referenzprojektes abgeschlossen

Zusätzliche Bewertungskriterien Referenz 2:
Aufzeigen und Einbeziehen von Bedienkonzepten: 5 Punkte
Planen in verdichteten urbanen Bestandsquartieren: 5 Punkte
Planen im Bestand: 5 Punkte
Integrierte Bearbeitung der Verkehrsträger: Fußverkehr; Radverkehr; Stadtbahn/Straßenbahn; Motorisierter Individualverkehr: 5 Punkte
Vergleichende Bewertung Trassierungsvorschläge anhand funktionaler, verkehrlicher, wirtschaftlicher und umweltbezogener Anforderungen: 10 Punkte

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
65,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung