Lieferung von Schulbüchern im Rahmen der Lernmittelfreiheit für das Schuljahr 2026/2027 mit jährlicher Verlängerungsoption für bis zu drei weitere Schuljahre
Lieferung von Schulbüchern im Rahmen der Lernmittelfreiheit für das Schuljahr 2026/2027 mit jährlicher Verlängerungsoption für bis zu drei weitere Schuljahre.
Die Ausschreibung umfasst den Schulbuchbedarf aller 5 städtischen Schulen mit Teilstandorten mit einem geschätzten Gesamtvolumen - inklusive der ggfs. erforderlichen Nachbestellungen - von ungefähr 100.000,00 Euro pro Schuljahr (einschließlich Mehrwertsteuer).
jährliche Verlängerungsoption für bis zu drei weitere Schuljahre
Berücksichtigung der Nachlässe
1) fachliche Beratung mit Anschauungsmaterial vor Ort 2) kostenlose Unterstützung der Schulen bei der Ermittlung von Buchtiteln, Bestellnummern, Auflagen und Ladenpreisen (Vermeidung von Falschlieferungen) 3) Zusammenstellung von Literaturlisten (auf Wunsch der Schule) 4) Transportkostenfreie Anlieferung der Bücher an eine durch die Schulen zu bestimmende Stelle, sortiert nach Klassen, zu einem abgesprochenen Liefertermin5) Rücknahme beschädigter bzw. fehlerhafter Bücher6) Teillieferungen, auch geringere Mengen im Laufe des Schuljahres 7) Nachbestellungen werden innerhalb von 5 Tagen(je nach Verfügbarkeit der Verlage) ausgeführt 8) Rücknahme von Verpackungsmaterial bei Anlieferung gem. VerpackG 9) Rechnungsstellung getrennt nach Schulen
Die feste Vertragslaufzeit beläuft sich auf das Schuljahr 2026/2027, die Auftraggeberin behält sich das Recht vor den Auftrag bis zu dreimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern.
Der Vertrag endet damit spätestens im Schuljahr 2029/2030.
- Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung bestehen nach dem TVgG-NRW (Tariftreue/Mindestentlohnung)- Zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB)mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen (ausgenommen Bauleistungen) (VOL/B)
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
s. Formular 521"Eigenerklärung Ausschlussgründe"
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung oder gleichwertige Bescheinigung über die erlaubte Berufsausbildung. Ausländische Bewerber legen einen gleichwertigen Nachweis, der in die deutsche Sprache übersetzt wurde inklusive Beglaubigung, vor (nicht älter als 6 Monate). Sofern keine Eintragungspflicht besteht ist eine entsprechende formlose Eigenerklärung beizufügen.
// Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt; dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (kann über Eigenerklärung Ausschlussgründe Formular 521 erklärt werden).// Aktuelle allgemeine Bankauskunft oder alternativ Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes zumindest über die Zahlung von Umsatz- und Gewerbesteuern oder vergleichbare Bescheinigung (Kopie ausreichend, nicht älter als 12 Monate bezogen auf den Angebotsschlusstermin)
// Referenzliste (Pflicht) über die Durchführung vergleichbarer Aufträge in den letzten 4 Jahren: Aus der Liste müssen zumindest hervorgehen: ein Rechnungs- oder Auftragswert eines einzelnen Auftraggebers von mindestens 20.000 EUR, der Leistungszeitraum sowie der Kontaktdaten des jeweiligen Auftraggebers
// Formular 124 Eigenerklärung Eignung// Formular 521 EU Eigenerklärung zu Ausschlussgründen// Formular 523 EU Eigenerklärung Russland Sanktionen// Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen derselben Branche
// Aktueller Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit Angabe der Mindestdeckungssumme, der Gültigkeitsdauer sowie ggfs. einem Zahlungsnachweis (Kopie ausreichend).
// sofern zutreffend: Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Angabe über Formular 533a EU oder 533b EU ausreichend)
// Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Die Angabe kann in Formular 124 Eigenerklärung Eignung erfolgen oder Muster "Erklärung zum Umsatz")
sh. Vergabeunterlagen - insbesondere die Anlagen Vorbemerkungen und Leistungsbeschreibung
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung bestehen nach dem TVgG-NRW (Besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue/Mindestentlohnung)