Rahmenvereinbarung für das Jahr 2026 - mit jährlicher Verlängerungsoption für bis zu drei weitere Jahre - über Lieferung, Vertragen, Montage und gebrauchsfertige Aufstellungvon Klassenmobiliar sowie höhenverstellbaren Lehrerpulten mit Materialschrank für verschiedene Schulen in Lünen
Die Leistung wird auf drei (3) Lose aufgeteilt: Los 1 - Klassenmobiliar feststehendLos 2 - Klassenmobiliar höhenverstellbarLos 3 - höhenverstellbaren Lehrerpulten mit Materialschrank
Der Vertrag kann insgesamt drei Mal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden.
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt damit insgesamt 4 Jahre.
Das günstigste Angebot erhält den Zuschlag
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Gemäß Ziffer 1.2 "01_Allgemeine Bedingungen":Das Angebot muss vollständig sein und die vom Bieter geforderten Unterlagen enthalten. Ein leeres Preisfeld, ein Strich, ein fehlender Verweis, eine fehlende geforderte Eintragung oder fehlendes Leistungsmerkmal führen zwingend zum Ausschluss des abgegebenen Angebots. Ergänzende Bemerkungen sind positionsbezogen in einer gesonderten Anlage beizufügen.
s. Formular 521"Eigenerklärung Ausschlussgründe"
sh. Formular 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe"
- Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate) oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung
- Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung"
- Angabe von drei vergleichbaren Referenzaufträgen mit Angabe des Auftragsgegenstandes, Auftraggeber sowie Kontaktdaten des Ansprechpartners des Auftraggebers
- Nachweis gültige TÜV-Zertifikat oder gleichwertiges Zertifikat
- Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
- Nachweis gültige FSC-Zertifizierung oder gleichwertig
- Nachweis das die mit der Auftragsausführung / Lieferung Beauftragten über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen - mindestens A2-Niveau nach den Richtlinien des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Erklärung über den Umsatz einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitbereich des Auftrags
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe: 5.000.000,00 EUR (Kopie der Versicherungspolice oder die Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens mit Angabe der Versicherungsscheinnummer, der Deckungssumme und der aktuellen Vertragsdauer ist ausreichend)
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung bestehen nach dem TVgG-NRW (Besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue/Mindestentlohnung)