Die GVE Grundstückverwaltung Stadt Essen GmbH wurde mit der Durchführung von Planungs- und Umsetzungsschritten für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Werden/Heidhausen für die Stadt Essen beauftragt. Damit verbunden sind die Baufeldfreimachung und der Rückbau des Bestandes. Das bestehende Gebäude wurde um 1962 in Massivbauweise errichtet und verfügt über ein teilweise oberirdisches Kellergeschoss, ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und einen angrenzenden Schlauchturm. Die Wache wird durch einen Neubau ersetzt.
Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Sanitär-, Druckluft- und Feuerlöschtechnik für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses.
Freiwillige Feuerwehr Essen Werden - Heidhausen
Die GVE weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 10 Tagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der EU-Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist oder der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden.
- Wir möchten darauf hinweisen, dass eine eventuelle schriftliche Kommunikation gemäß den Vergabeunterlagen in diesem Verfahren nicht zugelassen ist. Angebote sind ausnahmslos elektronisch über den dafür vorgesehenen Bereich des Vergabemarktplatzes beim Auftraggeber einzureichen. Andere Übertragungsarten des Angebotes, wie z. B. durch eine Nachricht im Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder E-Mail an die GVE sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. - Fragen zu den Vergabeunterlagen dürfen die Bieter fristgerecht elektronisch schriftlich einreichen. Die Bieter sind verpflichtet, die Kommunikationsplattform regelmäßig zu prüfen und die sich hieraus ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen.- Wir möchten darauf hinweisen, dass eine eventuelle schriftliche Kommunikation gemäß den Vergabeunterlagen in diesem Verfahren nicht zugelassen ist. Angebote sind ausnahmslos elektronisch über den dafür vorgesehenen Bereich des Vergabemarktplatzes beim Auftraggeber einzureichen. Andere Übertragungsarten des Angebotes, wie z. B. durch eine Nachricht im Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder E-Mail an die GVE sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. - Jeder*Jede Bieter*in darf nur ein einziges Hauptangebot abgeben. - Fragen zu den Vergabeunterlagen dürfen die Bieter*innen bis zum 25.02.2026, 10:00 Uhr elektronisch schriftlich über den Kommunikationsbereich einreichen. Die GVE wird ergänzende und berichtigende Angaben in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammenfassen und diesen auf der Vergabeplattform veröffentlichen.Die letzte Aktualisierung des Fragen- und Antwortenkatalogs erfolgt voraussichtlich bis zum 26.02.2026. Die Bieter*innen sind verpflichtet, den Fragen- und Antwortenkatalog regelmäßig zu prüfen und die sich hieraus ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen.
nur elektronische Angebote
keine öffentliche Submission
gemäß §16aVOB/A EU und den Vergabeunterlagen
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB
Formblatt 001 Eigenerkl. Eignung auftragsspez.Einzelnachweise, Teil A: Zuverlässigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit sowieEigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Ratesvom 18. Dezember 2023
Formblatt 001 Eigenerkl. Eignung auftragsspez.Einzelnachweise, Teil B: Finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Haftpflicht- der*die Auftragnehmer*in verpflichtet sich, den Auftraggeber von allen Haftpflichtansprüchen zu befreien, die gegen ihn im Zusammenhang mit dem übernommenen Auftrag von Dritten erhoben werden, sei es wegen unsachgemäßer Ausführungen der Arbeiten, wegen Verwendung von nicht einwandfreiem Material oder aus irgendeinem anderen Grund.
- der*die Auftragnehmer*in hat durch Vorlage (Kopien) der Versicherungspolicen mit Zahlungsbelegen oder einer entsprechenden Versicherungsbestätigung nachzuweisen, dass er*sie hinsichtlich aller Haftansprüche, die sich aus der Ausführung des übernommenen Auftrages ergeben können, eine Haftpflichtversicherung in nachstehenden Höhen abgeschlossen hat und laufend unterhält:
5.000.000,00 Euro für Personenschäden,5.000.000,00 Euro für Sachschäden sowie5.000.000,00 Euro für Vermögensschäden
- Sofern der*die Auftragnehmer*in mit Arbeiten im Bereich der Schadstoffsanierung beauftragt werden, reichen er*sie eine Bestätigung der Haftpflichtversicherung über den Einschluss von Schäden durch Asbest Kontaminationen ein.
Formblatt 001 Eigenerkl. Eignung auftragsspez.Einzelnachweise, Teil C.II: Techn. Leistungsfähigkeit / Fachkunde (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Mindestens zwei (2) Referenzen über die Errichtung von Sanitärtechnik die sämtliche der folgenden Anforderungen erfüllen:o Auftragshöhe mindestens 150.000 Euro (netto)o Die Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet von der Schlussrechnung der Leistung). Die Referenz muss abgeschlossen und fertiggestellt sein.
Mindestens eine (1) Referenz über die Errichtung von Drucklufttechnik die sämtliche der folgenden Anforderungen erfüllen:o Auftragshöhe mindestens 25.000 Euro (netto)o Die Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet von der Schlussrechnung der Leistung). Die Referenz muss abgeschlossen und fertiggestellt sein.
Formblatt 001 Eigenerkl. Eignung auftragsspez.Einzelnachweise, Teil C.I: Techn. Leistungsfähigkeit / Fachkunde (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Unser Unternehmen verfügt über:
- einen (1) Projektleiter*in mit mindestens zehn (10) Jahren Berufserfahrung als sachkundige/r Aufsichtsführende*r bei der Durchführung von Sanitär-, Druckluft- und Feuerlöschtechnik-sowie über
- einen* (1) stellvertretende*n Projektleiter*in mit mindestens fünf (5) Jahren Berufserfahrung als sachkundige/r Aufsichtsführende*r bei der Durchführung von Sanitär-, Druckluft- und Feuerlöschtechnik
Einzureichende Unterlagen:
* Mit dem Angebot** Mittels Eigenerklärung:- ANL 1 - Leistungsverzeichnis- ANL 2 - Angebotsformular- VHB_233_Verzeichnis Nachunternehmerleistungen- VHB_234_ Erklaerung Bieter-_Arbeitsgemeinschaft- VHB_236_Verpflichtungserklärung Nachunternehmer
* Auf Anforderung der Vergabestelle** Mittels Eigenerklärung:- VHB 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation- VHB 222 Preisermittlung bei Kalklation über die Endsumme- VHB 223 Aufgliederung der Einheitspreise** Mittels Dritterklärung:- VHB 421_Vertragserfüllungbürgschaft- VHB 422_Maengelbürgschaft- VHB 423_Vorauszahlungsbürgschaft