Erd- und Rohbauarbeiten
Das Baugrundstück liegt auf dem Grundstück des Sophie-Scholl-Gymnasium parallel zur Tirpitzstraße. Die vorhandene, marode Hausmeisterwohnung sowie der angrenzende eingeschossige Baukörper, der die Jungen WCs und den Bäcker beinhaltet, werden als Erstes rückgebaut. Der neu zu errichtende Erweiterungsbau schließt unmittelbar an die Giebelseite des Bestandsgebäudes an.Die Arbeiten sind im laufenden Schulbetrieb auszuführen und mit dem Betreiber sowie der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
Preis
geplante Bauausführung: Mai bis September 2026
Ergänzende EignungskriterienDieser Ausschreibung sind folgende Eignungskriterien (Mindestanforderungen) ergänzend zu berücksichtigen und die entsprechenden Nachweise beizufügen:
· Das Unternehmen hat mindestens 20 eigenbeschäftigte Facharbeiter/Gesellen.· Der Mindestjahresumsatz beträgt 10 Mio. EUR netto im Mittel der letzten 3 Jahre.· Das Unternehmen verfügt über mindestens 2 Referenzen mit folgenden Kriterien (beide Referenzen müssen alle Kriterien erfüllen): - Fertigstellung der Rohbauarbeiten innerhalb der letzten 10 Jahre - Der Bau wurde im laufenden Betrieb (bspw. Schulbetrieb, Kitabetrieb, Betrieb sonstiger Institutionen) durchgeführt - Die mind. Auftragssumme des Rohbaus liegt bei 1,2 Mio. Euro netto - Es handelt sich um öffentliche Bauten in Massivbauweise.
Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Es werden keine Nachweise nachgefordert. Sofern die Mindestanforderungen nicht erfüllt sind, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Wertung der Angebote erfolgt zu 100% über den Preis, wenn alle Anforderungen erfüllt sind.
Zuständige Stelle, an die sich der Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Vergabekammer i.S.d. § 104 GWB) ist die Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf. Die SBO weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat, er diesen gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat,3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestellegerügt hat,4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.Weiteres ergibt sich aus § 160 GWB.
Alle Anfragen sind über die Plattform Metropole Ruhr zu stellen. Eine Registrierung gewährleistet Ihnen, dass Sie immer auf dem aktuellen Stand der Vergabe sind. Wir bitten Sie, das Leistungsverzeichnis als PDF-Datei oder als GAEB-Datei hochzuladen.
Wir möchten Sie ebenfalls darauf aufmerksam machen, dass Sie die elektronischen Angebote über den Bieter-Tool hochladen müssen.