Wartungsarbeiten am Montag, 13.07.2026 von ca.14:00 bis 15:00 Uhr

Verfahrensangaben

DFI Anzeigetechnik 7. Ausbaustufe Typ 7

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
20.07.2026
28.07.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
DE120646712
Max-Eyth-Str. 62
46149
Oberhausen
Deutschland
DEA17
ÖPNV-Einkauf
s.grefer@stoag.de
+49 208-8352511
+49 208-835112511

Angaben zum Auftraggeber

Öffentliches Unternehmen
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
keine Angabe
Max-Eyth-Str. 62
46149
Oberhausen
Deutschland
DEA17
ÖPNV-Einkauf
s.grefer@stoag.de
+49 208-8352511
+49 208-835112511

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg.muenster.de
+49 251-4113698
+49 251-4112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

48813000-0
48813100-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (im folgenden STOAG genannt) betreibt bereits seit 1994 eine dynamische Fahrgastinformationsanlage an der Haltestelle Oberhausen Hauptbahnhof. Diese damals sehr fortschrittliche Anlage verfügte über den Sollfahrplan aller Fahrzeuge und erhielt die Ortungsinformationen der Fahrzeuge über speziell angepasste LSA Telegramme.

Diese Technik hat sich über die Jahre als zuverlässig, zwischenzeitlich aber als veraltet erwiesen. Speziell das verwendete Sondertelegramm stellte sich als Hindernis bei der Integration von Fahrzeugen der Nachbarbetriebe dar.

Aus diesem Grund wurde im Jahr 2005 eine neue DFO-Zentrale installiert. Die Straßenbahnen werden über im Gleisbereich verlegte Koppelspulen und Meldeschleifen geortet, die Busse über das Aussenden von LSA-Telegrammen. Hierzu sind im Stadtgebiet mehrere LSA-Empfänger montiert, um eine gute Abdeckung zu erreichen.

Diese DFO-Zentrale steuert heute 222 an.

Die Anzeiger entlang der ÖPNV-Trasse sind über das STOAG-eigene Lichtwellenleiter-Netz direkt an die DFO-Zentrale angebunden, ebenfalls sind entlang der ÖPNV-Trasse 3 LSA-Empfänger direkt über das LWL-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.

Die Haltestellen im weiteren Stadtgebiet verfügen bis auf wenige Ausnahmen über einen eigenen Haltestellenrechner mit Solldatenvorhaltung und einen eigenen in der Anzeige verbauten LSA-Empfänger. Dieser Haltestellenrechner ist in einem der Anzeiger Gehäuse untergebracht, die weiteren Anzeiger dieser Haltstellen sind über DECT angebunden. Die Haltestellenrechner sind über das öffentliche Mobilfunk-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.

Im Regelbetrieb führt die DFO-Zentrale die Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung durch, der Haltestellenrechner sorgt hier nur für eine schnelle Abmeldung. Sollte die Verbindung zur Zentrale gestört sein, übernimmt der Haltestellenrechner die gesamte Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung für diese Haltestelle.

Derzeit befindet sich ein ITCS-System des Herstellers Trapeze im Aufbau. Nach Fertigstellung erfolgt Ortung der Fahrzeuge über das ITCS-System, die DFO-Zentrale steuert aber weiter die Anzeiger (Typ4).

Die Anzeiger Typ 7 werden zunächst über die VRR-Datendrehscheibe angesteuert und nach dessen Fertigstellung auch direkt über das ITCS.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (im folgenden STOAG genannt) betreibt bereits seit 1994 eine dynamische Fahrgastinformationsanlage an der Haltestelle Oberhausen Hauptbahnhof. Diese damals sehr fortschrittliche Anlage verfügte über den Sollfahrplan aller Fahrzeuge und erhielt die Ortungsinformationen der Fahrzeuge über speziell angepasste LSA Telegramme.

Diese Technik hat sich über die Jahre als zuverlässig, zwischenzeitlich aber als veraltet erwiesen. Speziell das verwendete Sondertelegramm stellte sich als Hindernis bei der Integration von Fahrzeugen der Nachbarbetriebe dar.

Aus diesem Grund wurde im Jahr 2005 eine neue DFO-Zentrale installiert. Die Straßenbahnen werden über im Gleisbereich verlegte Koppelspulen und Meldeschleifen geortet, die Busse über das Aussenden von LSA-Telegrammen. Hierzu sind im Stadtgebiet mehrere LSA-Empfänger montiert, um eine gute Abdeckung zu erreichen.

Diese DFO-Zentrale steuert heute 222 an.

Die Anzeiger entlang der ÖPNV-Trasse sind über das STOAG-eigene Lichtwellenleiter-Netz direkt an die DFO-Zentrale angebunden, ebenfalls sind entlang der ÖPNV-Trasse 3 LSA-Empfänger direkt über das LWL-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.

Die Haltestellen im weiteren Stadtgebiet verfügen bis auf wenige Ausnahmen über einen eigenen Haltestellenrechner mit Solldatenvorhaltung und einen eigenen in der Anzeige verbauten LSA-Empfänger. Dieser Haltestellenrechner ist in einem der Anzeiger Gehäuse untergebracht, die weiteren Anzeiger dieser Haltstellen sind über DECT angebunden. Die Haltestellenrechner sind über das öffentliche Mobilfunk-Netz an die DFO-Zentrale angebunden.

Im Regelbetrieb führt die DFO-Zentrale die Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung durch, der Haltestellenrechner sorgt hier nur für eine schnelle Abmeldung. Sollte die Verbindung zur Zentrale gestört sein, übernimmt der Haltestellenrechner die gesamte Fahrzeugortung und Anzeigensteuerung für diese Haltestelle.

Derzeit befindet sich ein ITCS-System des Herstellers Trapeze im Aufbau. Nach Fertigstellung erfolgt Ortung der Fahrzeuge über das ITCS-System, die DFO-Zentrale steuert aber weiter die Anzeiger (Typ4).

Die Anzeiger Typ 7 werden zunächst über die VRR-Datendrehscheibe angesteuert und nach dessen Fertigstellung auch direkt über das ITCS.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
3
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Oberhausen
Deutschland
DEA17

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YHRYTWA08YP0

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Im Übrigen wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis des Eintrages im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in der der Bieter ansässig ist. (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis des Eintrages im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in der der Bieter ansässig ist.

Eignungskriterium

Finanzkennzahlen

Finanzierung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis über die Eigentumsverhältnisse
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (keine Geschäftsberichte)
- Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren nicht beantragt bzw. eröffnet ist
- Nachweis, dass keine Steuer oder Abgabeschulden vorliegen.

Finanzierung

Gewährleistungsbürgschaft gem. Lastenheft

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Gem. Lastenheft

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung