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Verfahrensangaben

Umgestaltung des Verkehrsknotenpunktes Heven Dorf

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
21.04.2026
05.05.2026 11:00 Uhr
21.05.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stadt Witten, Zentrales Vergabeamt
059540036036-31001-59
Annenstr. 111 b
58453
Witten
Deutschland
DEA56
zentrales.vergabeamt@stadt-witten.de
+49 23025816009

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
DE1642422157
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 2514110

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Umgestaltung des Verkehrsknotenpunktes Heven Dorf

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Wittener Stadtteil Heven soll der Verkehrsknotenpunkt Universitätsstraße/Kleinherbeder
Straße/Dorfstraße durch ein externes Planungsbüro umgeplant werden. Am genannten Knotenpunkt
befindet sich die derzeitige Endhaltestelle der Straßenbahnlinien 309/310 "Heven Dorf". Ziel ist es,
aufbauend auf den bereits vorliegenden Ergebnissen, eine verbesserte, barrierefreie Verknüpfung
zwischen den Bus- und Straßenbahnlinien an dieser Endhaltestelle herzustellen.

- Näheres siehe Leistungsbeschreibung -

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
21.09.2026
30.06.2030
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Knotenpunkt Universitätsstr. / Kleinherbeder Str. / Dorfstr.
58455
Witten
Deutschland
DEA56

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YMUYT7HVL3XR

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerbenden/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer rügen nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Informationen auf elektronischem Weg oder per ´Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 GWB.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils
von allen Mitgliedern vorzulegen.

Grundsätzlich werden nur Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die eine Eignung gemäß dieser Bekanntmachung aufweisen (weitere Details zur Eignung sind der beigefügten Eignungsmatrix zu entnehmen). Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl von fünf, erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach der mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesenen Referenzlage. Ist auch danach noch keine Begrenzung des Bieterkreises auf maximal fünf möglich, entscheidet das Los.
Die Bewerberauswahl in Phase 1 des Verfahrens (Teilnahmewettbewerb) erfolgt somit gestuft:

1.) Es wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge form- und fristgerecht eingereicht wurden und alle in dieser Auftragsbekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen enthalten. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers nachzureichen. Teilnahmeanträge, die nicht frist- oder formgerecht eingehen oder nach Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

2.) Es wird geprüft, ob die Bewerber anhand der eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Bei der Eignungsprognose kommt die beigefügte Eignungsmatrix (siehe Eignungsmatrix in den Vergabeunterlagen) zur Anwendung.

3.) Bei mehr als fünf grundsätzlich geeigneten Bewerbern werden diejenigen fünf am weiteren Verfahren beteiligt, die nach den vorgelegten Angaben / Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenen Leistungen zu erbringen.

Entscheidend ist bei dieser Selektion vorrangig die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der hier ausgeschriebenen Planungsleistung. Es soll geprüft werden, ob der Bewerber in der Lage ist, Referenzen vorzulegen, die die geforderten Leistungen abdecken (Details zur Bewertung sind der beigefügten Eignungsmatrix zu entnehmen - siehe Vergabeunterlagen).

Kriterien:
- Planung einer Verkehrsanlage im Bereich Straßenplanung/Knotenpunkte über die
Leistungsphasen 2-5
- Planung einer Verkehrsanlage im Bereich ÖPNV Planung über die Leistungsphasen 2-5
- Vergleichbare Maßnahme im Bereich Straßenplanung/Knotenpunkte
- Vergleichbare Maßnahme im Bereich ÖPNV Planung
- Abschluss der Leistungsphase 5 in den letzten 5 bzw. 10 Jahren
Die Gewichtung ist der beigefügten Eignungsmatrix zu entnehmen.

4.) Ist anhand der gewählten Kriterien in Schritt 3 keine Begrenzung auf fünf Bewerber möglich, wird ein
Losentscheid herbeigeführt.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Keine

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem. §§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Fakultative und zwingende Ausschlussgründe gem.
§§ 123 - 126 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Eintragung in einschlägiges Berufs- oder Handelsregister gem. § 44 VgV (als Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung).

Näheres siehe Teilnahmeantrag

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre von mindestens 500.000
Euro netto.

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mindestens 7 Projektbearbeiterinnen / -bearbeiter oder festangestellte Mitarbeitende in den letzten 3 Geschäftsjahren, davon mindestens 5 in der Projektbearbeitung (Gewertet wird hierbei der Durchschnittswert der letzten drei Geschäftsjahre.

Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe aller Mitarbeitenden der Bewerbergemeinschaft zu bilden.

Voll berücksichtigt werden Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit von mindestens 35 Wochenstunden. Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit zwischen 20 und 35 Wochenstunden werden anteilig berücksichtigt (z. B. Mitarbeitende mit 20 Wochenstunden mit dem Faktor 0,57 und Mitarbeitende mit 30 Wochenstunden mit dem Faktor 0,86)).

Näheres siehe Teilnahmeantrag

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Nachweis Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse/n) gem. VVB 124 (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung):

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis über das Bestehen einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Ausreichende (Berufs-)Haftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und
500.000 EUR für sonstige Schäden.

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit / Eignung sind insgesamt vier Referenzen aus den letzten zehn Jahren vorzulegen, die nach Möglichkeit vergleichbar mit der hier ausgeschriebenen Planungsleistung sind.
Davon sind zwei Referenzen einzureichen, die dem Leistungsbild Verkehrsanlagen bezogen auf Straßenplanungen zuzuordnen sind (Umgestaltung eines Straßenzuges,
Planung eines Kreisverkehrs, etc.) sowie zwei Referenzen, die dem Leistungsbild Verkehrsanlagen hinsichtlich der ÖPNV Planung (z.B. ÖPNV Verknüpfungspunkte) zuzuordnen sind.

Kurzbeschreibungen der Referenzen sind als Anlage beizufügen.

Die Projekte sind anhand folgender Angaben näher zu beschreiben:
- Bezeichnung
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Projektleiter
- Ort
- Art der Baumaßnahme (z. B. Umbau eines Knotenpunktes, ÖPNV-Verknüpfungspunkt,
Bus - und Straßenbahnhaltestelle)
- Erbrachte Leistungen (Nennung der durchgeführten Leistungsphasen)
- Abschluss der Leistungsphase 5 mit Angabe des Zeitpunktes
- Zeitpunkt der Fertigstellung des Vorhabens
- Baukosten in brutto (KG 500)
- Auftraggeber (öffentlich/privat)

Es steht dem Bewerber frei, auch eine größere Anzahl an Referenzen einzureichen. Bei der Bewertung der Eignungskriterien werden dagegen nur die vier Referenzen berücksichtigt, die als Referenzen 1 - 4 eingereicht wurden. Werden keine wertbaren Referenzen eingereicht, wird der Teilnahmeantrag nicht zum weiteren Verfahren zugelassen.

Näheres siehe Teilnahmeantrag

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

technische Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Beigefügt werden soll ein Profil des Bewerbers mit Angaben zur ausreichenden technischen Ausstattung: Zugriff des Bieters auf einschlägige und aktuelle Textverarbeitungs-, Grafik- und CAD/GIS-Programme, die eine Leistungserbringung entsprechend der Beschaffungsbeschreibung ermöglichen und einen hinreichend verlustfreien Datenaustausch zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewährleisten.

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Eintragung in einschlägiges Berufs- oder Handelsregister gem. § 44 VgV (als Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung).

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre von mindestens 500.000 Euro netto.

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Finanzielle Leistungsfähigkeit - Ausreichende (Berufs-)Haftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden).

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

Technische Ausstattung - Beigefügt werden soll ein Profil des Bewerbers mit Angaben zur ausreichenden technischen Ausstattung: Zugriff des Bieters auf einschlägige und aktuelle Textverarbeitungs-, Grafik- und CAD/GIS-Programme, die eine Leistungserbringung entsprechend der Beschaffungsbeschreibung ermöglichen und einen hinreichend verlustfreien Datenaustausch zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewährleisten.

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Berufliche Leistungsfähigkeit - Mindestens 7 Projektbearbeiterinnen / -bearbeiter oder festangestellte Mitarbeitende in den letzten 3 Geschäftsjahren, davon mindestens 5 in der Projektbearbeitung (Gewertet wird hierbei der Durchschnittswert der letzten drei Geschäftsjahre.

Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe aller Mitarbeitenden der Bewerbergemeinschaft zu bilden. Voll berücksichtigt werden Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit von mindestens 35 Wochenstunden.

Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit zwischen 20 und 35 Wochenstunden werden anteilig berücksichtigt (z. B. Mitarbeitende mit 20 Wochenstunden mit dem Faktor 0,57 und Mitarbeitende mit 30 Wochenstunden mit dem Faktor 0,86)).

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis Referenz Verkehrsanlagen Bereich Straßenplanungen / Knotenpunkte - 2 Referenzen - Zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit / Eignung sind insgesamt vier Referenzen aus den
letzten zehn Jahren vorzulegen, die nach Möglichkeit vergleichbar mit der hier ausgeschriebenen
Planungsleistung sind. Davon sind zwei Referenzen einzureichen, die dem Leistungsbild
Verkehrsanlagen bezogen auf Straßenplanungen zuzuordnen sind (Umgestaltung eines Straßenzuges,
Planung eines Kreisverkehrs, etc.) sowie zwei Referenzen, die dem Leistungsbild Verkehrsanlagen
hinsichtlich der ÖPNV Planung (z.B. ÖPNV Verknüpfungspunkte) zuzuordnen sind.

Kurzbeschreibungen der Referenzen sind als Anlage beizufügen.

Die Projekte sind anhand folgender Angaben näher zu beschreiben:
- Bezeichnung
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Projektleiter
- Ort
- Art der Baumaßnahme (z. B. Umbau eines Knotenpunktes, ÖPNV-Verknüpfungspunkt,
Bus - und Straßenbahnhaltestelle)
- Erbrachte Leistungen (Nennung der durchgeführten Leistungsphasen)
- Abschluss der Leistungsphase 5 mit Angabe des Zeitpunktes
- Zeitpunkt der Fertigstellung des Vorhabens
- Baukosten in brutto (KG 500)
- Auftraggeber (öffentlich/privat)

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
40,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis Referenz ÖPNV Planung / Verknüpfungspunkt - 2 Referenzen - Zur Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit / Eignung sind insgesamt vier Referenzen aus den
letzten zehn Jahren vorzulegen, die nach Möglichkeit vergleichbar mit der hier ausgeschriebenen
Planungsleistung sind. Davon sind zwei Referenzen einzureichen, die dem Leistungsbild
Verkehrsanlagen bezogen auf Straßenplanungen zuzuordnen sind (Umgestaltung eines Straßenzuges,
Planung eines Kreisverkehrs, etc.) sowie zwei Referenzen, die dem Leistungsbild Verkehrsanlagen
hinsichtlich der ÖPNV Planung (z.B. ÖPNV Verknüpfungspunkte) zuzuordnen sind.

Kurzbeschreibungen der Referenzen sind als Anlage beizufügen.

Die Projekte sind anhand folgender Angaben näher zu beschreiben:
- Bezeichnung
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Projektleiter
- Ort
- Art der Baumaßnahme (z. B. Umbau eines Knotenpunktes, ÖPNV-Verknüpfungspunkt,
Bus - und Straßenbahnhaltestelle)
- Erbrachte Leistungen (Nennung der durchgeführten Leistungsphasen)
- Abschluss der Leistungsphase 5 mit Angabe des Zeitpunktes
- Zeitpunkt der Fertigstellung des Vorhabens
- Baukosten in brutto (KG 500)
- Auftraggeber (öffentlich/privat)

Näheres siehe Teilnahmeantrag.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
60,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Im Auftragsfall werden die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- u. Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein- Westfalen) Vertragsbestandteil

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung