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Verfahrensangaben

2026-0351 - Social-Ad-Kampagne für die IGA 2027 im Zukunftsgarten Duisburg

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
15.07.2026
30.07.2026 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR
DE252359155
Schifferstr. 190
47059
Duisburg
Deutschland
DEA12
m.goettert@wb-duisburg.de
0203-2834407

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland
05315-03002-81
Zeughausstraße 2-10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473045
+49 2211472889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79340000-9
79342000-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR schreibt hiermit die Leistungen zur Unterstützung der Social-
Media-Aktivitäten für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 am Standort Duisburg
(Zukunftsgarten Duisburg) aus. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung einer Social-Ad-
Kampagne inkl. Konzeption, Gestaltung, Umsetzung, Veröffentlichung und Monitoring.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Durch ein geeignetes Konzept für Werbemaßnahmen im Bereich Social Media soll die IGA 2027 am
Standort Duisburg im Umkreis von 80 km (auch grenzübergreifend) bekannt gemacht werden. Ziel ist
es, am Standort Duisburg im Zeitraum April - Oktober 2027 1,5 Millionen Gäste zu empfangen.
Das Social-Ad-Konzept soll konsistent und zielgruppengerecht gestaltet sein und sowohl die
Duisburger Bevölkerung als auch potenzielle internationale Gäste ansprechen.
Die Ziele lassen sich wie folgt zusammenfassen:
? Bekanntmachung der IGA 2027 in Duisburg und Umgebung mit dem Ziel der Ticketverkäufe
für den Zukunftsgarten Duisburg
? Positive Assoziation mit der Stadt Duisburg ? Stadt im Aufbruch: lebenswerte Stadt, modern
und zukunftsgerichtet
? Identifikation mit "Unserer IGA" schaffen
? Die Werbemaßnahmen sind inhaltlich mit den Ausstellungsflächen im Zukunftsgarten zu
verknüpfen. Ziel ist es, relevante Inhalte, Highlights, Programmpunkte und Events der
Ausstellungsflächen kommunikativ herauszustellen und für die Zielgruppen sichtbar und
verständlich zu machen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
21.09.2026
30.09.2027
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deutschland
DEA12

Stadtgebiet Duisburg.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT21H7M4P

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

60
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der / Die AG wird fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise zur Einreichung, Vervollständigung oder Korrektur nachfordern. Auch fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen können auf gesonderte Anforderung des / der AG nachgereicht oder vervollständigt werden, sofern es sich dabei nicht um erhebliche, die Rangfolge der Angebote beeinflussende Preise oder bewertungsrelevante Daten handelt, deren Nachforderung gemäß § 56 Abs. (3) VgV nicht zulässig ist.

Der / Die AG wird im Fall der Nachforderung von Unterlagen grundsätzlich eine Frist zur Nachreichung von 6 Kalendertagen (inkl. Sonntage und gesetzliche Feiertage) setzen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den / die AG. Werden die Erklärungen und / oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot gem. § 57 Abs. (1) Nr. 2 VgV von der Wertung ausgeschlossen.

Angebote, zu denen wesentliche Preisangaben oder bewertungsrelevante Unterlagen bzw. Erklärungen fehlen, werden aufgrund des bestehenden Nachforderungsverbotes von vornherein nach § 57 Abs. (1) Nr. 2 VgV ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingender oder fakultativer Ausschlussgrund gem. § 123 oder 124 GWB

§ 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen)
Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Versorgungssicherheit

Eignung - Zur Prüfung ihrer Eignung sind von der Bieterin zusammen mit dem Angebot, spätestens aber sechs
Kalendertage nach besonderer Anforderung der AG, folgende Nachweise beizubringen:

Hinweis: Sollte die Bieterin aufgrund ihrer Eigenschaft als "Newcomer" nicht über entsprechende Referenzen
verfügen, so ist mit der Angebotsabgabe eine entsprechende Eigenerklärung der Bieterin einzureichen. Die
Eigenerklärung muss frei und wahrheitsgemäß formuliert werden. In der Eigenerklärung muss der Zeitpunkt der
Geschäftsaufnahme und eine Zusammenfassung der Geschäftsfelder im Allgemeinen und bezogen auf
vergleichbare Leistungen genannt werden. Sie soll einen Überblick über das Unternehmen bieten und die AG
bei der Beurteilung der Eignungskriterien der Bieterin unterstützen. Die folgenden Erklärungen und Fragen sind
auch als "Newcomer" so weit wie möglich in den entsprechenden Formblättern zu beantworten:

- Auflistung der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten
vergleichbaren Leistungen mit Angaben zum Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber mit
Ansprechperson und Telefonnummer (Referenzenliste, Formblatt F1)

- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen
Leistungsart, die Gestand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
Formblatt F2

- Jahresdurchschnittlich Beschäftigte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Formblatt F3

- Eigenerklärung der Bieterin zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialbeiträgen gemäß
beigefügtem Formblatt F5

- Eigenerklärung zur illegalen Beschäftigung von Arbeitskräften gemäß Formblatt F9

- Eigenerklärung für das Nichtvorliegen aller Ausschlussgründe gemäß Formblatt
F7

- Erklärung zur Bildung einer Bieterinnengemeinschaft gemäß Formblatt F8

- Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gemäß Formblatt F10

- Nachweis der gewerberechtlichen Anmeldung gemäß Gewerbeordnung und die Eintragung in die
Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer

- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
Eine Bieterin, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat, hat eine Bescheinigung des
für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.

- Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (Formblatt F13).
Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch einen Nachweis über eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden
2.000.000 EUR und für Vermögensschäden 100.000 EUR (Kopie der Versicherungspolice oder
Bestätigung der Versicherungsgesellschaft) zu ersetzen.

Auf besondere Anforderung der AG sind darüber hinaus kurzfristig einzureichen:

Kopie einer jeweils aktuellen

- Auskunft der Geschäftsbank der Bieterin (nicht älter 1 Monat, berechnet vom Einreichungsdatum),

- Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde*,

- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers*,

- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft*
(Eine Bieterin, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat, hat auf Verlangen der AG eine
Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen).

* nicht älter als 2 Monate, gerechnet vom Ausstellungsdatum bis zum Eingang bei der AG

Der/die AG behält sich das Recht vor, vor der Zuschlagserteilung von dem/der potentiellen AN entsprechende
Nachweise oder Bescheinigungen zu den abgegebenen Eigenerklärungen anzufordern. Kopien von den
Nachweisen bzw. Bescheinigungen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben.

Die mit "(oder Präqualifikation oder EEE)" gekennzeichneten Eigenerklärungen zur Eignung können wahlweise
durch das Ausfüllen und die Unterschrift der entsprechenden, in der Anlage 2 enthaltenen Formblätter F1 - F13
oder gem. § 50 Abs. (1) VgV in Form des Standardformulars für die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung"
oder gem. § 122 Abs. (3) GWB und § 50 Abs. (3) Satz 1 VgV auf dem Wege der Präqualifikation über ein für
den/die AG kostenfrei zugängliches Datenbanksystem beigebracht werden. Im Fall der Präqualifikation müssen
die Präqualifikationsunterlagen die entsprechenden Daten vollständig enthalten und dürfen die von der
Präqualifikationsstelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben. Die Präqualifikationsstelle und die
im Präqualifikationsverzeichnis eingetragene Nummer müssen in der Anlage 1 (Allgemeine
Unternehmensdaten) angeben werden. Wird das Präqualifikationsverfahren für den Eignungsnachweis genutzt,
müssen die entsprechenden Formblätter F1 - F13 in der Anlage 2, die durch die Präqualifikationsunterlagen
ersetzt werden, weder ausgefüllt noch unterschrieben werden.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Auftrag ist unter strikter Einhaltung des geltenden Mindestlohngesetzes auszuführen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung