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2026-42 DVG BAU - Linie 903 Nord, Kapazitätserweiterung Kehranlage Watereck und ba...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
Bungertstr. 27
47053
Duisburg
Deutschland
moellensiepj@dvv.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT7SRBLV4

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT7SRBLV4/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG plant mit Eigen- und Fördermitteln des Bundes und Landes NRW die Gleiserneuerung bzw. Gleisanlagenerweiterung im Bereich der Haltestelle "Watereck" auf der Straßenbahnlinie 903 Nord. Der betroffene Gleisbereich dieser Ausschreibung befindet sich als unabhängiger Bahnkörper im Duisburger Stadtteil "Vierlinden" und ist im weiteren Verlauf die direkte Anbindung an die Stadt Dinslaken. Zusätzlich werden die Straßenbahnhaltestellen "Watereck" in unmittelbarer Nähe in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei angepasst, die Fahrleitung für den Gleisneubau ebenfalls erweitert sowie
die umfangreichen Versorgungsleitungen zur Zugsicherung etc. umgelegt.

Umfang der Leistung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der Gleisanlage sowie weiterer Gewerke wie folgt
(Leistungswerte sind ca.-Angaben) :

Titel 1 Gleisbau (Förderung gem. §12)

· 1 x Weiche EW49 - 100 - 1:6 - Fsch (B) links, Spurweite 1435
· 1 x Weiche EW49 - 50 - 1:4,114 Fsch (B) links, Spur 1435
· ca. 50,00m Vignolgleis auf Betonschwellen
· ca. 12,00m Schutzschiene, Profil 33C1
· 2 x elektrohydraulischer Weichenantrieb HWE 61.1
· Teilrückbau und Wiederherstellung Bestandsanlage
· Bodenaushub und Schotterbettneuanlage auf ca. 50,00m Länge
· ca. 200m2 Kleinpflaster und Randsteine im Seitenraum
Titel 2 elektrotechnische Ausrüstung (Förderung gem. §12)
· ca. 100,00m Tiefbau Kabelrohrtrasse
· Kabelschächte und Schutzrohre

Titel 3 Kabelgrabenerweiterung für Wasserleitung (eigenfinanziert)

· ca. 100,00m Tiefbau Kabelrohrtrasse und Anschluss Unterflurhydrant
Titel 4 und 5 barrierefreie Anpassung Bahnsteige Haltestelle "Watereck" (Förderung gem. §13)
· höhenmäßige und barrierefreie Anpassung der Seitenbahnsteige
· Ausstattung mit taktilen Elementen
· Erneuerung Fahrgastinformation, nachrichtentechnische Ausstattung, Fahrkartenverkaufsautomaten, Wetterschutzeinrichtungen

Die vorhandene Gleisanlage besteht aus Profil 49E1 auf Betonschwellen. Die Gleisanlagenerweiterung wird parallel zum Bestand erweitert und teilweise in das vorhandene Gleis integriert.

Anmerkung: Wegen der konstruktiven Lage der Bestands-EKW und neuen Weiche im Kehrgleis, ist es erforderlich, dass einige Weichenbetonschwellen durch Kunstholzschwellen ausgetauscht werden müssen. Es ist geplant den betroffenen Gleisbereich zu trennen, seitlich zu lagern, auf den Kunstholzschwellen zu montieren und fachgerecht wieder zu verschweißen. Entsprechende LV-Positionen wurden berücksichtigt.

Details sind den Leistungsverzeichnissen zu entnehmen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Haltestelle Watereck
47178
Duisburg

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.10.2026
30.11.2026

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

01.10.2026
30.11.2026

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind mit der Angebotsabgabe durch den Bieter folgende Nachweise beizubringen:

- Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (Berufsregister §6a (2) Nr. 4 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_6.]

- Eigenerklärung über die Mitgliedschaft Ihres Unternehmens bei der Berufsgenossenschaft (§ 6a (2) Nr. 9 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_12.]

SOFERN DAS ANGEBOT IN DIE ENGERE WAHL KOMMT, SIND NUR AUF GESONDERTE ANFORDERUNG DES AG FOLGENDE NACHWEISE BEIZUBRINGEN:

- einen Nachweis zur Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
(Eigenerklärung Eignung VHB124_6)
- einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Eigenerklärung Eignung VHB124_7)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des/der zuständigen Sozialversicherungsträger (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung Eignung VHB124_12)

Die durch die Bieterinnen vorzulegenden Nachweise und Erklärungen können entsprechend den § 6b Abs. 1 VOB/A auch im Wege der Präqualifikation (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) als freiwillige Erklärung erbracht werden. Die Präqualifikationsnachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die durch die ausstellende Stelle (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind mit der Angebotsabgabe durch den Bieter folgende Nachweise beizubringen:

- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die
mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Vergleichbar sind die in dem Dokument Formular F1
- Referenzerklärung beschriebenen Leistungen.§ 6a (2) Nr. 1 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_1.]

- Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a (3) VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_2.]

- Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden i. H. v. 2.000.000 EUR und für Vermögensschäden i. H. v. 1.000.000
[Eigenerklärung Eignung VHB124_7.]

- Eigenerklärung, dass für Ihr Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder eröffnet noch die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftigt bestätigt wurde (§ 6a (2) Nr. 5 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_8.]

- Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6a (2) Nr. 7 VOB/A) [Formblatt F2 - Eigenerklärung Eignung VHB124_9.]

- Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (§ 6a (2) Nr. 8 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_10.]

SOFERN DAS ANGEBOT IN DIE ENGERE WAHL KOMMT, SIND NUR AUF GESONDERTE ANFORDERUNG DES AG FOLGENDE NACHWEISE BEIZUBRINGEN:

- einen Nachweis zur Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (Eigenerklärung Eignung VHB124_6)
- einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Eigenerklärung Eignung VHB124_7)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des/der zuständigen Sozialversicherungsträger (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung Eignung VHB124_12)

Die durch die Bieterinnen vorzulegenden Nachweise und Erklärungen können entsprechend den § 6b Abs. 1 VOB/A auch im Wege der Präqualifikation (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) als freiwillige Erklärung erbracht werden. Die Präqualifikationsnachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die durch die ausstellende Stelle (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind mit der Angebotsabgabe durch den Bieter folgende Nachweise beizubringen:

- Eigenerklärung zu vergleichbaren Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren

Folgende Leistungsmerkmale sind hierbei nachzuweisen:

- Montage und Einbau von Vignolgleisanlagen

Die o.g. Leistungsmerkmale können mit einem oder mehreren Referenzprojekten nachgewiesen
werden.

Als Referenzerklärung ist das Formular F1 - Referenzerklärung zu verwenden.
[Eigenerklärung Eignung VHB124_3. ; Formblatt F1]

Zertifizierung:
-Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar

- Erklärung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal) (§ 6a (2) Nr. 3 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_4.]

- Eigenerklärung, dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (§ 6a (2) Nr. 3 VOB/A)
[Eigenerklärung Eignung VHB124_5.]

- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen VHB 236
[falls relevant]

- Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen VHB 233
[falls relevant]

- Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen VHB 235
[falls relevant]

SOFERN DAS ANGEBOT IN DIE ENGERE WAHL KOMMT, SIND NUR AUF GESONDERTE ANFORDERUNG DES AG FOLGENDE NACHWEISE BEIZUBRINGEN:

- einen Nachweis zur Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (Eigenerklärung Eignung VHB124_6)
- einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Eigenerklärung Eignung VHB124_7)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des/der zuständigen Sozialversicherungsträger (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung Eignung VHB124_12)

Die durch die Bieterinnen vorzulegenden Nachweise und Erklärungen können entsprechend den § 6b Abs. 1 VOB/A auch im Wege der Präqualifikation (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) als freiwillige Erklärung erbracht werden. Die Präqualifikationsnachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die durch die ausstellende Stelle (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben.

Sonstige

Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind mit der Angebotsabgabe durch den Bieter folgende Nachweise beizubringen:

- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft VHB 234 [falls relevant]

- Antiterrorerklaerung

- Eigenerklaerung RUS-Sanktionen

Im Rahmen des Verfahrens ist eine zwingende Ortsbesichtigung vorgesehen. Angebote von Bietern, die an der Ortsbesichtigung nicht teilgenommen haben, werden gemäß den Vergabebedingungen ausgeschlossen.

SOFERN DAS ANGEBOT IN DIE ENGERE WAHL KOMMT, SIND NUR AUF GESONDERTE ANFORDERUNG DES AG FOLGENDE NACHWEISE BEIZUBRINGEN:

- einen Nachweis zur Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (Eigenerklärung Eignung VHB124_6)
- einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Eigenerklärung Eignung VHB124_7)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des/der zuständigen Sozialversicherungsträger (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG (Eigenerklärung Eignung VHB124_10)
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Eigenerklärung Eignung VHB124_12)

Die durch die Bieterinnen vorzulegenden Nachweise und Erklärungen können entsprechend den § 6b Abs. 1 VOB/A auch im Wege der Präqualifikation (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) als freiwillige Erklärung erbracht werden. Die Präqualifikationsnachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die durch die ausstellende Stelle (z.B. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen www.pq-verein.de) festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben.

Vorzulegende Nachweise:
Eignungsnachweise VHB124; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

siehe Vergabeunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

24.04.2026 10:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Fehlen Unterlagen oder sind diese nicht ordnungsgemäß ausgefüllt und/oder nicht rechtsverbindlich unterschrieben, wird die das Vergabeverfahren koordinierende Stelle diese nachverlangen. Eine Nachforderung erfolgt allerdings nur wenn es um rechtlich zulässige nachzufordernde Unterlagen handelt, § 16 VOB/A / § 16a VOB/A.

Sofern ein Angebot jedoch hinsichtlich des wirtschaftlichen Aspektes nicht für den Zuschlag vorgesehen ist oder aber andere Gründe vorliegen, welche das Angebot ausschließen, wird auf eine Nachforderung verzichtet.

Werden die nachverlangten Unterlagen nicht/ nicht vollständig/nicht rechtsverbindlich unterschrieben bzw. signiert innerhalb der von der Vergabestelle bestimmten Frist nachgereicht, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen.

Bindefrist des Angebots

22.05.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

24.04.2026 10:00 Uhr

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35
40474
Düsseldorf
Deutschland
+49 2114755545
+49 2114753994
elena.hundt@brd.nrw.de
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