Hardwareausstattung im Rahmen des Medienentwicklungsplanes an den Schulen in Trägerschaft des Kreises Unna; hier: Terminal-Clients, Software & Lizenzen
55 Stück Hardware - Gerätetyp -Thin Client- Prozessor - x86-64,mindestens 4 Prozessorkerne- Arbeitsspeicher - mindestens 8 GB RAM- Speicher - mindestens 32 GB Flash/eMMC/SSD- Grafik - integrierte Grafik, für mind. 2 Monitore- Netzwerk - Gigabit-Ethernet (RJ45), Wi-Fi- USB - mindestens 4x USB-A - Display - mindestens 1x DisplayPort und 1x HDMI oder gleichwertig- Audio - 3,5-mm-Audioausgang o. Kombianschluss- Wake-on-LAN - erforderlich- Kühlung - passiv gekühlt / lüfterlos- Garantie - 3 Jahre- Zubehör - kabelgebundene USB-Tastatur, QWERTZ DE, schwarz, - kabelgebundene optische USB-Maus, schwarz, - Netzteil / Stromversorgung inklusive
55 Stück Software & LizenzenBetriebssystem IGEL OS 12- IGEL-Kompatibilität - angebotene Hardware offiziell IGEL OS 12 unterstützt- Lizenzierung - Education-Lizenz - Lizenzlaufzeit - mindestens 3 Jahre- Updates - Update- und Nutzungsberechtigung über die gesamte Laufzeit- Management - zentrale Verwaltung über IGEL UMS muss möglich sein- Lieferumfang - sämtliche für den Betrieb erforderlichen IGEL-Lizenzen müssen im Angebotspreis enthalten sein
Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen
Leistungsbeschreibung Position Nr.1 inkl. Nr.2 , Stückzahl 25
Leistungsbeschreibung Position Nr.1 inkl. Nr.2 , Stückzahl 30
Die Lieferung soll nach Auftragserteilung erfolgen, ab der 03. KW 2027, jedoch spätestens bis zur 06. KW 2027. Eine Lieferung vor der 03. KW 2027 ist aufgrund der Weihnachtsferien in NRW nicht möglich.Im Angebotspreis müssen sämtliche preisbeeinflussenden Faktoren (Lieferung, Lagerung etc.) berücksichtigt sein. Die angebotenen Preise müssen die vollständige und vertragsgemäße Durchführung der Leistung umfassen. Die angegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise. Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist getrennt auszuweisen.
Wichtig ist, dass die Waren an unterschiedliche Schulen geliefert werden. Bitte beachten Sie auch die zu liefernden Stückzahlen.
Terminal-Client Hansa Berufskolleg, Platanenallee 41, 59425 Unna (Nr.1 inkl. Nr.2 , Stückzahl 25)Lippe Berufskolleg, Dortmunder Straße 44, 44536 Lünen (Nr. 1 inkl. Nr. 2, Stückzahl 30)
Modernisierung, Digitalisierung
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Westfalen. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Der Antrag ist unzulässig, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Werden fremdsprachige Nachweise oder Antragsunterlagen eingereicht, sind beglaubigte Übersetzungen vorzulegen. Die Kosten hierfür trägt ausschließlich der Bieter selbst. Fehler in der Übersetzung muss sich der Bieter zuschreiben lassen.
Die Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bieter erfolgt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter www.vergabe.metropoleruhr.de. Das gilt auch für Bieteranfragen. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber ist in deutscher Sprache zu führen.Nur die bei der Vergabeplattform vollständig registrierten Bieter werden (automatisch) über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen und/oder über Bieteranfragen sowie etwaige zusätzliche Informationen zu dem Vergabeverfahren informiert. Es besteht keine Registrierungspflicht. Registriert sich der Bieter nicht, ist er aber verpflichtet, sich regelmäßig selbständig über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen und/oder über Bieteranfragen und deren Beantwortung oder sonstige Informationen zum Vergabeverfahren über die vorgenannte Vergabeplattform zu informieren und die Seiten entsprechend zu kontrollieren. Sobald während der Angebotserstellung ihrerseits Abweichungen bezogen auf die Leistungsbeschreibung auffallen, sind diese vor Ablauf der Angebotsfrist im Rahmen der Bieterfragen über die Kommunikation abzuklären.
Es ist jeweils die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zur Angebotserstellung zu verwenden.
Der AG behält sich ausdrücklich vor, von den Bietern nachträglich fehlende Unterlagen nachzufordern. Unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung kann der Bieter aufgefordert werden, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der AG behält sich ausdrücklich vor, von den Bietern nachträglich Nachweise zu den Angaben aus den Eigenerklärungen anzufordern.
Es werden alle Unterlagen im Rahmen der Möglichkeiten der vergaberechtlichen Vorschriften nachgefordert. Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung betreffen, werden nicht nachgefordert.
Der AG behält sich vor, auf eine Nachforderung von Unterlagen zunächst zu verzichten, wenn nach erster Durchsicht der Angebote ersichtlich ist, dass das Angebot keine realistische Chance auf den Zuschlag hat. In diesem Fall wird eine Nachforderung von Unterlagen nur vorgenommen, falls die anderen, besser positionierten Angebote aus der Wertung fallen und das Angebot dadurch eine Chance auf die Zuschlagserteilung hat.
drittstaatliche Subvention (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum Erhalt drittstaatlicher Subventionen (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung_Subventionen 524_EU")
erforderliche Arbeitskräfte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung, dass die zur Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (inhaltsgleich mit den Angaben in der Anlage "Eigenerklärung Eignung")
Gesamtumsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgerechneten Geschäftsjahre
kein Ausschlussgrund nach Mindestlohngesetz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen eines Ausschlusses gem. § 19 Abs. 1 MiLoG (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Mindestlohngesetz 522")
Nachweis erlaubte Berufsausübung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Nachweis der aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung
Nichtvorliegen Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Ausschlussgründe 521")
Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Eröffnung eines Insolvenz- oder vergleichbaren Verfahrens (inhaltsgleich mit den Angaben in der Anlage "Eigenerklärung Eignung")
Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis von Erfahrungen mit vergleichbaren Aufträgen durch Angabe von drei vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren im Rahmen einer Eigenerklärung. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn diese ein Volumen (Stückzahl) von mindestens 70% der ausgeschriebenen Geräte umfasst. Werden mit dem Angebot zu wenig Referenzen vorgelegt oder erfüllen diese nicht die Anforderungen, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
Russlandsanktionen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zur Einhaltung der Russlandsanktionen der Europäischen Union (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Russlandsanktionen 523_EU")
vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis bzw. Preisblatt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Rückgabe des vollständig ausgefüllten Leistungsverzeichnisses / Preisblattes, das mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wurde, mit Angaben zu den Angebotspreisen
Zahlung von Steuern & Sozialabgaben (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zur Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen (inhaltsgleich mit den Angaben in der Anlage "Eigenerklärung Eignung")
Die Lieferung soll nach Auftragserteilung erfolgen, ab der 03. KW 2027, jedoch spätestens bis zur 06. KW 2027. Eine Lieferung vor der 03. KW 2027 ist aufgrund der Weihnachtsferien in NRW nicht möglich.Es werden jeweils drei mit der Beschaffung vergleichbare Referenzen gefordert. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn diese ein Volumen (Stückzahl) von mindestens 70% der ausgeschriebenen Geräte umfasst. Werden mit dem Angebot zu wenig Referenzen vorgelegt oder erfüllen diese nicht die Anforderungen, führt dies zum Ausschluss des Angebotes. Im Angebotspreis müssen sämtliche preisbeeinflussenden Faktoren (Lieferung, Lagerung etc.) berücksichtigt sein. Die angebotenen Preise müssen die vollständige und vertragsgemäße Durchführung der Leistung umfassen. Die angegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise. Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist getrennt auszuweisen.Wichtig ist, dass die Waren an unterschiedliche Schulen geliefert werden. Bitte beachten Sie auch die zu liefernden Stückzahlen.