Wartungsarbeiten am 01.09.2025 von 14:00 bis 16:00 Uhr
Neubau Förderzentrum Lünen - Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung
VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
19.09.2025
30.09.2025 10:00 Uhr
30.09.2025 10:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Kreis Unna - Der Landrat
059780036036-31002-45
Friedrich-Ebert-Straße 17
59425
Unna
Deutschland
DEA5C
Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@kreis-unna.de
+49 2303270

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71322000-1
71356400-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Neubau der Förderschule" in Lünen: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung ALG 1 bis 8

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Auftraggeber plant den Neubau einer Förderschule auf einem Grundstück an der Straße "Auf der Leibzucht" in Lünen-Süd als dritten Förderschulstandort mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung (GG)" in Form einer Ganztagsschule für ca. 165 Schüler*innen. Die Planung umfasst das Schulgebäude mit einer Nutzfläche von ca. 3.600 qm, eine Sporthalle mit einer Nutzfläche von 680 qm und ein Schwimmbad mit 435 qm Nutzfläche.

Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für den Kreis Unna inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurde die Bietergemeinschaft aus Baupiloten GmbH,Berlin, SCHÜTT Ingenieurbau GmbH & Co., Münster und SCHÖNHERR Landschaftsarchitekten unter Federführung des Büros Baupiloten BDA. Die Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage für die weiteren Planungen.

"Beschreibung TA: Es ist eine einfache Abluftanlage mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung und eine geregelte, bedarfsgeführte Frischluftzufuhr über die Fenster angedacht. Sämtliche Lernbereiche verfügen über Fenster mit einem Fensteröffnungsflügel, der bei Bedarf durch CO2 Messung Spaltlüftung ermöglicht. Diese geregelte Lüftung soll die Lüftungswärmeverluste im Winter minimieren und für eine geregelte (Nacht-) Auskühlung im Sommer sorgen. Die Fenster sind sowohl mit einem außenliegenden Sonnen-, sowie einem innenliegenden Blendschutz ausgestattet. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer Wärmepumpe. Gemäß den Daten für Geothermie wären Erdsonden auf dem Gelände für die Gewinnung von Erdwärme möglich.
Die Erwärmung der Räume erfolgt mittels Fußbodenheizung. Auf den Dächern befinden sich PV-Anlagen, die gewonnene Energie wird direkt für die Abluftanlage und Beleuchtung genutzt. Die künstliche Beleuchtung wird durch Präsenz- und Tageslichtsteuerung geschaltet. In die abgehängte Decke sind Langfeldleuchten integriert.
In den Rückzugsorten werden intimere, abgependelte Leuchtkörper vorgesehen. Das Dach ist extensiv begrünt.
Die Technikräume und der Hausanschlussraum sind von außen für Wartungszwecke leicht zugänglich im
Erdgeschoss, sowie im Untergeschoss der Sporthalle untergebracht." (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Büros Baupiloten GmbH mit SCHÖNHERR Landschaftsarchitekten).

Das vorliegende Ausschreibungs-Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die
Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 55 HOAI und richtet sich an Ingenieure*innen bzw. Beratende Ingenieure*innen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 9 (Technische Ausrüstung § 55 HOAI) stufenweise zu vergeben. Mit Vertragsschluss wird die erste Stufe: LP 1 bis 3 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist jeweils nach Abschluss der vorherigen Leistungsphase vorgesehen. Es steht dem Auftraggeber frei, Leistungsphasen zusammengefasst zu beauftragen. Auf die Beauftragung der weiteren
Leistungsphasen besteht kein Rechtsanspruch. Siehe auch Angaben zu Optionen.

Die Leistungen für die Schwimmbadtechnik und Tragwerksplanung werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich.

Der Bauherr beabsichtigt, die Bauleistungen an ein Generalunternehmen zu vergeben.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Auf der Leibzucht
44532
Lünen
Deutschland
DEA5C

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Es ist geplant, die Leistungsphasen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung stufenweise zu vergeben.
Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst die Beauftragung mit der ersten Stufe -Stufe 1: LP 1 bis LP 3 -. Die
Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist jeweils nach Abschluss der vorherigen Leistungsphase
vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, erforderliche weitere Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein
Rechtsanspruch.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Fairere Arbeitsbedingungen

Anwendung der Bedingungen des TVgG NRW

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXVHYRHYTF1CC3BX

Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.

Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden,
wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe
im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Kreis Unna wird den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot und damit auf das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erteilen. Die Ermittlung erfolgt dabei anhand der Matrix der Zuschlagskriterien (Anlage 01).
Eine Erstattung für die Erstellung des Angebotes findet nicht statt.
Angebotswertung, Zuschlagskriterien:
- Honorarforderungen: 30%
- Arbeitsweise und Projektabwicklung am ausgeschriebenen Projekt: 40%
- Qualifikation des für das Projekt vorgesehene Projektteams (Projektleitung, Bauleitung): 30%
(vgl. beigefügte Zuschlagsmatrix Anlage 01)

Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen in der zur Zeit gültigen Fassung (TVgG NRW).
Die "Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen" liegen den Vergabeunterlagen bei und werden Vertragsbestandteil.

Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt. Hierzu ist die beigefügte Erklärung Bietergemeinschaft (Vordruck Bietereignung, Anlage 2). Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: es ist keine besondere Rechtsform vorgeschrieben.
Weitere Hinweise sind der Eigenerklärung Bietereignung zu entnehmen. Die Weitergabe der
Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet.

Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Werden fremdsprachige Nachweise oder Antragsunterlagen eingereicht, sind beglaubigte Übersetzungen vorzulegen. Die Kosten hierfür trägt ausschließlich der Bieter selbst. Fehler in der Übersetzung muss sich der Bieter zuschreiben lassen.

Die Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bieter erfolgt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter www.vergabe.metropoleruhr.de. Das gilt auch für Bieteranfragen.
Die Kommunikation mit dem Auftraggeber ist in deutscher Sprache zu führen.
Nur die bei der Vergabeplattform vollständig registrierten Bieter werden (automatisch) über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen und/oder über Bieteranfragen sowie etwaige zusätzliche Informationen zu dem Vergabeverfahren informiert. Es besteht keine Registrierungspflicht. Registriert sich der Bieter nicht, ist er aber verpflichtet, sich regelmäßig selbständig über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen und/oder über Bieteranfragen und deren Beantwortung oder sonstige Informationen zum Vergabeverfahren über die vorgenannte Vergabeplattform zu informieren und die Seiten entsprechend zu kontrollieren. Es ist jeweils die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zur Angebotserstellung zu verwenden.

Der AG behält sich ausdrücklich vor, von den Bietern nachträglich Nachweise zu den Angaben aus den Eigenerklärungen anzufordern.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

45
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Es werden alle Unterlagen im Rahmen der Möglichkeiten der vergaberechtlichen Vorschriften nachgefordert. Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung betreffen, werden nicht nachgefordert.

Der AG behält sich vor, auf eine Nachforderung von Unterlagen zunächst zu verzichten, wenn nach erster Durchsicht der Angebote ersichtlich ist, dass das Angebot keine realistische Chance auf den Zuschlag hat. In diesem Fall wird eine Nachforderung von Unterlagen nur vorgenommen, falls die anderen, besser positionierten Angebote aus der Wertung fallen und das Angebot dadurch eine Chance auf die Zuschlagserteilung hat.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Befähigung zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur*in zu tragen oder nach den EG- Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur*in tätig zu werden (unter Berücksichtigung Formular 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU).
Es ist ein Befähigungsnachweis vorzulegen für:
- Ingenieur*in und/oder Beratende/r Ingenieur*in der Technischen Ausrüstung
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Beratenden Ingenieur*in benennen.
Als Nachweis genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen. Gewünscht ist jeweils ein Nachweis bzw. eine Eigenerklärung über HLS und ELT je Einzelbieter/in bzw. je Mitglied einer Bietergemeinschaft.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Durchschnittlicher Gesamtumsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz mit Leistungen der Technischen
Ausrüstung des Bietenden/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
(2022, 2023, 2024) in Euro - Mindestkriterium: es ist ein Gesamtumsatz von 2,0 Mio. EUR netto je
Geschäftsjahr gefordert. Gewertet wird der Durchschnittswert der letzten drei abgeschlossenen
Jahre. Bei Bietergemeinschaften wird addiert.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über die durchschnittliche Bürogröße der vorgesehenen Niederlassung 2022, 2023 und
2024 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gewertet werden Mitarbeitende mit einer Arbeitszeit von mind. 35 Wochenstunden. Mitarbeitende zwischen 20 und 35 Wochenstunden werden anteilig bewertet (z.B. Mitarbeitende mit 20 Wochenstunden = 0,57 und Mitarbeitende mit 30
Wochenstunden 0,86). Bei Bewerbergemeinschaften wird die jeweilige Anzahl addiert.
Mindestkriterium: Mindestens 5 Mitarbeitende mit akademischem Abschluss in der Technischen
Ausrüstung je Geschäftsjahr.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU
zugelassenen Versicherungsunternehmen oder die Erklärung des Bieters über die Absicht zum
Abschluss einer Beruf- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen über die Versicherungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens zweifach maximiert.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eignungskriterium: Angabe einer Referenz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eine Referenz über vergleichbare Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung in den
letzten 5 Jahren, mit den folgenden Anforderungen
a. Neubau
b. Bearbeitete Leistungsphasen 2 bis 8 i.S. HOAI 2021 § 55
c. Abschluss Leistungsphase 8 in den letzten fünf Jahren (08/2020 bis 09/2025)
d. Planung der Technischen Ausrüstung von mind. 6 Anlagengruppen
e. Baukosten nach DIN 276 (KG 400) mind. 2,5 Mio. EUR netto

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

drittstaatliche Subvention (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum Erhalt drittstaatlicher Subventionen (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung_Subventionen 524_EU")

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

kein Ausschlussgrund nach Mindestlohngesetz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen eines Ausschlusses gem. § 19 Abs. 1 MiLoG (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Mindestlohngesetz 522")

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Erläuterungen zur Arbeitsweise und Projektabwicklung bzw. die Herangehensweise an das ausgeschriebene Projekt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis):

Schriftliche Erläuterungen (max. 7 DIN A4 Seiten, 10pt in Arial, pdf-Dateiformat) zu folgenden Kriterien (s. Anlage 01 Matrix Zuschlagskriterien)
- Erläuterung bieterinterner Methoden zur Kostenplanung, -Steuerung und -Einhaltung am ausgeschriebenen Projekt
- Erläuterung bieterinterner Methoden zur Terminplanung, -Steuerung und Einhaltung am ausgeschriebenen Projekt
- Erläuterung bieterinterner Methoden zu Qualitätssicherung und - Management am ausgeschriebenen Projekt
- Projektorganisation und -Kommunikation/Interne Struktur und Verantwortlichkeiten über den gesamten Projektablauf: Tätigkeitsverteilung und Schnittstellen innerhalb und außerhalb des Bietenden bezogen auf das Projekt
- Vorgehen im Projekt (Darstellung der Besonderheiten in der Projektbearbeitung, besonderer Projektrisiken)

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um ein speziell für den Auftraggeber und dem hier zu vergebenen Auftrag ausgearbeitetes Konzept handeln muss. Allgemeine Erläuterungen sind nicht gewünscht.

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Nichtvorliegen Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Ausschlussgründe 521")

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Eröffnung eines Insolvenz- oder vergleichbaren Verfahrens (inhaltsgleich mit den Angaben in der Anlage "Eigenerklärung Eignung")

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Russlandsanktionen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärungen zur Einhaltung der Russlandsanktionen der Europäischen Union (inhaltsgleich mit der Anlage "Eigenerklärung Russlandsanktionen 523_EU")

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis bzw. Preisblatt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Rückgabe des vollständig ausgefüllten Leistungsverzeichnisses / Preisblattes, das mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wurde, mit Angaben zu den Angebotspreisen

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Soweit vorliegend als Berufsqualifikation der Beruf des des Ingenieurs*in gefordert wird, ist nach § 75 Abs. 1
und 2 VgV zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 Absatz 1 oder 2 VgV benennen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung