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Verfahrensangaben

Rahmenvereinbarung zur Beschaffung einer mobilen Datenerfassung für den Rettungsdi...

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
24.03.2026
10.04.2026 09:00 Uhr
08.05.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Kreis Recklinghausen, Der Landrat
055620032032-31001-92
Kurt-Schumacher-Allee 1
45657
Recklinghausen
Deutschland
DEA36
Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@kreis-re.de
+49 236153-4404
+49 236153-4205

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
Vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
+49 251411-1691
+49 251411-2165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

48614000-5
48000000-8
72250000-2
75252000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Der Kreis Recklinghausen schreibt die Beschaffung einer mobilen Datenerfassung für den Rettungsdienst (Überlassung von Software auf Dauer, Kauf von Hardware, Kauf einer Serverlösung, Überlassung von Programmier- und Wartungssoftware, Pflege- und Serviceleistungen und optionalen Zusatzleistungen) sowie Schulung EU-weit im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb als Gesamtlos aus.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung als EVB-IT Systemvertrag mit einem Unternehmen und einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten. Der gegenständliche Rahmenvertrag kann einseitig durch den Auftraggeber um weitere 12 Monate verlängert werden. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt am Tag nach der Zuschlagserteilung.

Neben dem Kreis Recklinghausen sind die folgenden Stellen berechtigt, zu den in der Rahmenvereinbarung festgelegten Konditionen Leistungen nach Bedarf abzurufen:
- Die kreisangehörigen Gemeinden Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Recklinghausen.
- Die Rettungsschule Vest - Deutsches Rotes Kreuz / Kreis Recklinghausen gGmbH sowie die jeweils in den Kommunen im Rettungsdienst / Krankentransport sowie sonst nach §§ 1 Abs. 1, 13 Abs. 1 RettG NRW (Gesetz über den Rettungsdienst sowie die Notfallrettung und den Krankentransport durch Unternehmer - Rettungsgesetz Nordrhein-Westfalen) tätigen Hilfsorganisationen und Unternehmen.

Der maximale Abruf aus dem Rahmenvertrag beträgt 1.500.000,00 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Mit Erreichen des Höchstwertes können keine weiteren Abrufe aus der Rahmenvereinbarung mehr getätigt werden. Eine Verpflichtung zur Abnahme über die in den Vergabeunterlagen genannte Mindestabnahmemenge hinaus bis zum Erreichen des Höchstwertes besteht nicht.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Umfang der Auftragsvergabe

1.500.000,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
48

Der gegenständliche Rahmenvertrag kann einseitig durch den Auftraggeber um weitere 12 Monate (1 Jahr) verlängert werden. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt am Tag nach der Zuschlagserteilung (näheres hierzu in den Vertragsunterlagen).

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Kreis Recklinghausen
Deutschland
DEA36

Die Leistungserbringung erfolgt in den kreisangehörigen Gemeinden Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Recklinghausen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Gesamtkonzept

Der Bieter legt mit seinem Angebot ein methodisches Konzept zu dem gegenständlichen Projekt mit maximal 50 Seiten A4, Times New Roman, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5 zur Durchführung des Projekts vor.

Das Konzept besteht aus den in folgenden aufgelisteten Teilkonzepten:
1. Konzept zur Einführung der Digitalen Dokumentation im Rettungsdienst im Kreis Recklinghausen
2. Konzept zur Datenversorgung bis zur Inbetriebnahme und im Betrieb der digitalen Dokumentation
3. Konzept zur Nachbearbeitung von Einsatzdokumentationen an Büroarbeitsplätzen
4. Konzept zur statistischen Auswertungen
5. Schulungskonzept zur Einsatzdokumentation und Nachbearbeitung
6. Schulungskonzept für statistische Auswertungen
7. Konzept zur Datenübertragung an Krankenhäuser
8. Konzept zur Patientenanmeldung in Krankenhäusern im Kreisgebiet
9. Konzept zur Datensicherung, Datensicherheit und des Datenschutzes
10. Konzept des Störungsmanagements und der Supportstruktur
11. Zeitkonzept von der Auftragserteilung bis zum kompletten Anschluss aller Rettungsmittel und Rettungswachen
12. Gerätespezifikation

Alle weiteren Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Gewichtung
24,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Bewertungskriterien aus dem Leistungsverzeichnis

Der Bewertungsmaßstab jedes B-Kriteriums sowie die im Einzelnen erreichbare Maximalpunktzahl sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums führt nicht zum Ausschluss des Angebots, sondern zur Nichtvergabe von Leistungspunkten (0 Punkte) für das entsprechende Kriterium.

Alle weiteren Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Gewichtung
24,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation der Projektleitung und Stellvertretung

Alle weiteren Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Gewichtung
12,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
1.500.000,00
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYD3DGR2

Einlegung von Rechtsbehelfen

Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig.
Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der jeweilige Bieter den jeweiligen Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge ist gemäß § 160 Absatz 3 dann nicht mehr rechtzeitig wenn:
- der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von zehn (10) Tagen keine Rüge gegenüber der Vergabestelle erhoben hat,
- Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt worden sind,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind.
Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, wenn mehr als fünfzehn (15) Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Unterlagen werden gemäß dem §56 VgV nachgefordert.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB.

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Fakultativer Ausschlussgrund gem. § 124 GWB

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie) über die erlaubte Berufsausübung gem. § 44 VgV, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Der Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei der jährliche Mindestumsatz im Durchschnitt mindestens 1,5 Millionen Euro betragen muss (Mindestanforderung). Sollte der Jahresabschluss für das Jahr 2025 noch nicht vorliegen, so ist der voraussichtliche Jahresumsatz anzugeben.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Bewerber legt den Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5.000.000,00 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr (zweifach maximiert*) vor (Mindestanforderung).

Für den Fall, dass eine solche Betriebshaftpflichtversicherung nicht oder nicht in der geforderten Höhe besteht, alternativ:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er/sie im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen.

Bei Bewerbergemeinschaften ist nur die Zusage bzw. der Nachweis mindestens eines Mit-glieds zwingend erforderlich.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

Darstellung von mindestens zwei Referenzen (Mindestanforderung) über die in den letzten drei Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erfolgreich erbrachten Leistungen über digitale Dokumentationssysteme für Rettungsdienste innerhalb der EU/EFTA für den Nach-weis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Mindestens eine Referenz muss dabei mindestens die folgenden Angaben umfassen (Mindestanforderung):
a) Bezeichnung der Referenz;
b) Angaben zum Auftraggeber: Name, Anschrift und Kontaktdaten des Ansprechpartners (Telefon und/oder E-Mail);
c) Auftragsdauer und Zeitpunkt des Auftragsende;
d) Gesamtauftragswert in Euro (zzgl. USt.);
e) Gegenstand und Beschreibung der im Rahmen des Referenzauftrags er-brachten Leistungen: Es muss ein Referenzprojekt nachgewiesen wer-den, bei dem ein digitales Dokumentationssystem für den Rettungsdienst i.S.d. § 1 Abs. 1 RettG NRW innerhalb der EU/EFTA für mindestens einen Rettungsdienstträger mit mindestens 20 Rettungsmitteln i.S.d. § 3 Abs. 1 - Abs. 3 RettG NRW erfolgreich in Betrieb genommen wurde.
Hinweis: Soweit hier auf das RettG NRW Bezug genommen wird, dient diese Bezugnahme lediglich der Definition der Begriffe. Eine örtliche Begrenzung auf den Geltungsbereich des RettG NRW ist damit nicht verbunden.
Mindestens eine Referenz muss dabei mindestens die folgenden Angaben umfassen (Mindestanforderung):
a) Bezeichnung der Referenz;
b) Angaben zum Auftraggeber: Name, Anschrift und Kontaktdaten des Ansprechpartners (Telefon und/oder E-Mail);
c) Auftragsdauer und Zeitpunkt des Auftragsende;
d) Gesamtauftragswert in Euro (zzgl. USt.);
e) Gegenstand und Beschreibung der im Rahmen des Referenzauftrags erbrachten Leistungen. Es muss mindestens ein Rettungsdienstträger mit mindestens zwei Abrechnungssystemen in dem jeweiligen Referenzprojekt erfolgreich in Betrieb genommen worden sein.

Hinweise: Die benannten Kriterien (a. bis e.) müssen jeweils kumulativ und vollständig innerhalb des Referenzprojekts für denselben Referenzauftraggeber zum Nachweis einer geeigneten Referenz erbracht worden sein.

Bei Bewerbergemeinschaften sind ebenfalls mindestens zwei Referenzen anzugeben, aus denen die Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft hervorgeht (entweder durch Angabe von Referenzen einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder der Bewerbergemeinschaft als solcher). Bei dem Einsatz von Unterauftragnehmern können auch Referenzen des Unterauftragnehmers angegeben werden, dies gilt jedoch nur im Falle der Eignungsleihe gem. § 47 VgV.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Siehe Vergabeunterlagen.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Bewerber hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 ausgefüllt mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen.

Der Bewerber hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB ausgefüllt mit seinem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen.

Der Bewerber hat die Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB ausgefüllt mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung