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Anmietung Geschwindigkeitsanzeigetafeln (Rahmenvereinbarung)
VO: UVgO Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr
Alfredstraße 163
45131
Essen
Deutschland
Kalkulation und Vergabe, Rechtsangelegenheiten - FB 66-1-2
+49 2018866128
+49 2018866006
66Vergabe@amt66.essen.de
Zuschlag erteilende Stelle
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYZYTGTHBL9M

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYZYTGTHBL9M/documents

Auftragsgegenstand

Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Rahmenvereinbarung über die Anmietung von Geschwindigkeitsanzeigetafeln und weitere Dienstleistungen

Umfang der Leistung
Die Rahmenvereienbarung umfasst die Anmietung einer fertig montierten, mobilen Geschwindigkeitsanzeige mit LED-Technik und folgenden Eigenschaften:
- neutrales Erscheinungsbild (keine Werbung oder sonstige Fremdkennzeichnungen)
- automatische Helligkeitssteuerung
- Anzeige der gemessenen Geschwindigkeit mit einer Ziffernhöhe von mindestens 300 mm
- LED-Symbol mit einer Höhe von mindestens 300 mm
- optional: Anzeige eines "Smiley-Symbols" im Wechsel mit der Geschwindigkeitsanzeige
- optional: bidirektionale Geschwindigkeitsmessung
- mobile Aufstellvorrichtung
- Energieversorgung über Akku und Solarpanel
- Der Mietgegenstand muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und alle geltenden gesetzlichen Vorschriften erfüllen.

Datenübertragung / Datentransfer / Datenbereitstellungsservice:
- Die durch das Gerät erfassten Verkehrsdaten müssen im Bedarfsfall in aufbereiteter Form abrufbar sein.
- Bereitstellung der Daten beispielsweise in Form einer Excel-Tabelle oder in einem vergleichbaren auswertbaren Format
- Möglichkeit der Datenauslesung über eine App oder eine andere geeignete digitale Lösung
- Alternativ Bereitstellung der Daten durch den Anbieter, z. B. per E-Mail in Form einer Excel-Datei
- Die Daten müssen so aufbereitet sein, dass eine eigenständige Auswertung durch Mitglieder der Bezirksvertretung möglich ist.

Der Anbieter erbringt im Rahmen der Miete folgende Serviceleistungen:
- Auf- und Umbau der Anlage in Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde sowie der Bezirksverwaltungsstelle
- Durchführung von Standortwechseln in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde und der Bezirksverwaltungsstelle
- wöchentliche Kontrolle des Gerätes einschließlich Akkuwechsel
- unverzügliche Kontrolle sowie Instandsetzung nach Schadensereignissen innerhalb von 24 Stunden
- Einholung der erforderlichen Genehmigungen bei der zuständigen Verkehrsbehörde (Amt für Straßen und Verkehr)

Maßgeblich sind die das Leistungsverzeichnis mit den Vorbemerkungen sowie die Vertragsbedingungen der Ausschreibungsunterlagen.

Haupterfüllungsort

Amt für Straßen und Verkehr
Elisenstr. 76
45139
Essen

Die Aufstellorte in den Stadtbezirken IV, VII, VIII und IX sollen von den Bezirksvertretungen in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde individuell vorgegeben werden. Ein Standortwechsel soll bei Bedarf dreimal pro Gerät und Jahr erfolgen.

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Die Lieferung soll 30 Tage nach Auftragserteilung erfolgen. Laufzeit: 12 Monate, mit der Option, um weitere 12 Monate zu verlängern.

Laufzeit bzw. Dauer

Nebenangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Der öffentliche Auftraggeber überprüft gemäß §§ 31 UVgO die Eignung der Bewerber oder Bieter anhand der nach § 122 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 GWB und schließt gegebenenfalls Bewerber oder Bieter vom Vergabeverfahren aus.

Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.

Statt des Formular 312_322 und 511 gelten die Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen

Vom Unternehmen mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
- 324 - Angebotsschreiben (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- 521 01-2023 - Eigenerklaerung Ausschlussgruende (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- 531 01-2020 - Bewerber-_Bietergemeinschaftserklaerung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- 533a 02-2024 - Informationen zu Unterauftraegen bei Angebotsabgabe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- 534a 02-2024 - Erklaerung Eignungsleihe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Eigenerklaerung-Lieferleistungen-Dienstleistungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- LV_Kurztext (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- GAEB-Datei (Formar 84, mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Nach Vorgabe der Verkehrsbehörde kann aufgrund der zwingend notwendigen Übernahme der Verkehrssicherungspflicht nur ein Verkehrssicherungsunternehmen als Auftragnehmer fungieren, welches entweder seine Präqualifikation durch Abgabe eines aktuellen PQ-Zertifikates belegt oder den Nachweis der Eignung durch eine entsprechende Eigenerklärung erbringt.

Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen drei Referenznachweise aus den letzten fünf Jahren mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:

Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung

Sonstige

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet. Es erfolgen keine Vorauszahlungen.

Werden abweichend von den zusätzlichen Vertragsbedingungen andere Skontobedingungen gewährt, sind diese Eintragungen im Bietertool des VMP vorzunehmen.

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

siehe Besondere Vertragsbedingungen

Verfahren

Verwaltungsangaben

Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

08.04.2026 10:00 Uhr

Bindefrist des Angebots

20.05.2026

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Soweit einzelne Bedingungen der geplanten Beauftragung oder Positionen des Leistungsverzeichnisses un- oder missverständlich sind, werden Sie gebeten, diese im Rahmen von Bieterfragen an die Auftraggeberin heranzutragen, damit diese vor Abgabe eines Angebotes für alle Bieter einheitlich aufgeklärt werden können. Sofern hiervon kein Gebrauch gemacht wird und das Angebot gleichwohl unter etwaige eigene Annahmen/Interpretationen der Leistungsbeschreibung geknüpft wird, muss dies im Zweifel als Änderung der Vergabeunterlagen gewertet werden. Dies führt dann gem. § 42 Abs. 1 S.2 Ziffer 4 UVgO zum Ausschluss des Angebotes.

Die für das Angebot erforderlichen Formulare und Vordrucke können unter www.vergabe.metropoleruhr.de heruntergeladen werden.

ELEKTRONISCHE ABGABE DER ANGEBOTE:
Die Angebote sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch unter www.vergabe.metropoleruhr.de einzureichen.
Ein verspäteter Eingang des Angebotes führt zum Ausschluss. Bei Abgabe elektronisch in Textform muss eine lesbare Erklärung vorliegen, in der die Person des vertretungsberechtigten Erklärenden genannt ist, was z.B. durch Nennung des Namens, ein Faksimile oder eine eingescannte Unterschrift möglich ist. Diese Zeichnung kann in den eingescannten Angebotsvordrucken oder wahlweise in dem Signaturfeld gemäß § 126b BGB im Bietertool des Vergabemarktplatzes vorgenommen werden (Containersignatur).
Weitere Hinweise finden sich in dem Dokument "Bewerbungsbedingungen", das unter www.vergabe.metropoleruhr.de heruntergeladen werden kann.

Auskunftsersuchen des Bewerbers zum Verfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.metropoleruhr.de an die Auftraggeberin zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.

Sofern der Zuschlag auf Ihr Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist nicht erteilt wurde, konnte Ihr Angebot nicht berücksichtigt werden. Auf § 46 Abs. 1 UVgO wird hingewiesen.

Es wird empfohlen, sich freiwillig auf dem Vergabemarktplatz NRW zu registrieren. Die Registrierung bietet den Vorteil, dass automatisch über Änderungen an den Teilnahme-/Vergabeunterlagen oder über Antworten zum Verfahren informiert wird. Zur Kommunikation mit der Vergabestelle und zur elektronischen Einreichung des Teilnahmeantrages/Angebotes ist eine Registrierung zwingend.

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